Monate: November 2010

Frikadellen

Jetzt denkt ihr Euch wahrscheinlich: Was will der Kerl denn? Ein Frikadellen-Rezept?! Aber ich wette, ich schaffe es Euch zu überraschen. Gute Frikadellen sind was Feines. Und glaubt mir, wenn man ne Party schmeißt dürfen ein paar Dinge nicht fehlen: Kühles Bier, Nachos mit Käsesauce und selbstgemachte Frikadellen. Das „selbstgemacht“ schmeckt man auch – diese fertigen Restefleischdinger haben so einen komisch-aggresiven Geschmack, von dem man noch drei Tage später aufstoßen muss. Ihr wisst schon… Aber zurück zum Thema. Der gute Can hatte seinen Ehrentag und da habe ich mich mal nicht lumpen lassen und drei Kilo Partyfrikadellen zubereitet. Es soll ja keiner Hunger leiden. Als Partyfrikadelle definiere ich übrigens einfach kleine Frikos, nicht so große Wuchtbrummen, die es Mittags an der LKW-Raststätte gibt. Wir wollen ja nicht zu Abendessen, sondern neben der Hopfenkaltschorle mal einen fleischigen Snack zu uns nehmen. Das Geheimnis guter Frikadellen liegt in den Zutaten, wo auch sonst. Die wichtigste Rolle spielt natürlich das Fleisch, damit steht und fällt die Qualität. Das schön günstige Hack aus dem Discounter verliert Wasser wie Hulle …