Monate: August 2011

La Baracca – Italienisch per Touchpad

Mit Vapiano ist den Gründern wohl ein Glücksgriff gelungen: Ganz gutes Essen zu leicht erhöhten Preisen und den Kunden lässt man auch selbst arbeiten – das muss man erstmal schaffen. Eine wahre Goldgrube. Das soll jetzt auch La Baracca werden, die neue Kette von einem der Vapiano-Gründer. Die Idee dahinter: Man wird bedient, ordert sein Essen aber per Touchpad. Natürlich gibt’s wieder italienisch, aber diesmal etwas gehobener. Sowieso ist La Baracca nicht so sehr auf Fast-Food und Hektik ausgelegt wie Vapiano, sondern gleicht mehr einem normalen Restaurant. Die erste Filiale öffnete in München – die zweite vor kurzem in Düsseldorf. Beim Betreten werden unweigerlich Erinnerungen an’s Vapiano wach: Denn auch im La Baracca bekommt man eine Chipkarte, auf der die Speisen und Getränke gebucht werden. Danach hat es sich aber schon etwas mit der Ähnlichkeit, denn die Inneneinrichtung ist wirklich sehr gelungen. Am Eingangsbereich macht sich die lange Weinbar sehr gut, mitten im Raum steht eine kleine verglaste Antipasti-Küche mit tresen für ein paar Plätze. Das Ambiente ist wirklich edel, modern, mediterran und freundlich zugleich. …