Monate: August 2013

Der Burger vom Laufsteg: What’s Beef

Was wäre Düsseldorf, die Stadt der Reichen und Schönen, in der die Nubsies und Jetsetter im Pelz über die Kö flanieren ohne den passenden Gossip?  Und was What’s Beef uns da schönes geliefert hat! Gute Burger – Schlechte Burger: Die neue Seifenoper aus Düsseldorf Fast wäre alles ganz normal gewesen: Man feiert eine große Eröffnungsparty, alle sind begeistert und das Geschäft kann starten. Nicht aber so bei What’s Beef, das aus Gründen, die man selber auch nicht wirklich offen auf der Facebook-Seite kommunuziert hat, kurz nach der Eröffnung wieder schließen musste. Es fehlte halt etwas, Konzession, tralala – diverse Gerüchte machten die Runde. Und währenddessen dachte sich jemand anders: Geil, mach ich doch einen Burgerladen auf! Das Ding heißt dann statt „What’s Beef“ einfach „Beefy Burger“, die Corporate-Color wird ebenfalls ein schönes Rot und ein rundes Logo mit schräg gestellter Schrift gefiel mir schon immer gut – fertig war das Gegenkonzept mit ein paar offensichtlichen Überschneidungen. Nur die eigene Domain vergaß man wohl sich zu registrieren, also reservierten Fluchs die Jungs & Mädels von What’s …

Willkommen im Wilden Westen: Richie’n Rose

Unter den Herausforderern der seit Jahren etablierten Spaceburger, ist das Richie’n Rose – Burger No. 1 fast schon ein alter Hase – seit April 2013 werden hier Bürger mit Burgern versorgt. Die Lage ist dabei ein Glücksgriff: Ganz in der Nähe des Friedensplätzchens und der Lorettostraße – zentral und doch irgendwie idyllisch und ohne großen Straßenlärm. Über dem Eingang weist ein großes Geweih schon mal direkt den Weg: Willkommen im Wilden Westen, willkommen im Beef-Country. Selbst ist der Gast Das Auffälligste am Konzept: Selbstbedienung. Man stellt sich an der Kasse an, ordert seinen Burger nebst Beilagen, nimmt sich das kühle Nass aus dem Kühlschrank und lässt direkt die Dollarscheine am Tresen. Dazu gibt man – die Starbucks-Jünger unter Euch werden das kennen – seinen Namen an, der dann später ausgerufen wird. Statt Iced-Caffe-Soja-Venti-Double-Karamell-Latte gibt’s dann aber den Italian Buffalo, Big Brother oder natürlich klassische Varianten wie den Cheeseburger. Neben zwei fleischfreien Varianten – darunter eine ganz vegane Option –  stehen zudem der California-Spring-Roll, ein Wurst- und ein Düsseldorfer Burger gerade auf der Tafel. Da ist …

Ein Burger für die Queen: Stier Royal

Was macht man, wenn man mit der Bronx Bar bereits einen hippen Hotspot in Düsseldorf betreibt? Richtig, macht eröffnet das nächste Restaurant. Stier Royal, Untertitel „Fleischfreunde Friedrichstadt“, hat seit ca. einer Woche die Pforten geöffnet und lockt mit leckeren Burger-Variationen. Frisch eröffnet – trotzdem schon rappelvoll Im Vorfeld wirbt man sowohl auf Facebook, als auch auf der provisorischen Speisekarte für Verständnis: Noch ist alles neu, man muss sich einspielen, tritratrulalala. Deshalb gibt es nur eine provisorische Speisekarte, von der zahlreiche Burger-Variationen grinsen. Später sollen Hot Dogs, Steaks, Sandwiches und mehr folgen. Die Erwartungen scheinen im Vorfeld erstmal groß zu sein: Noch bevor der erste Burger seinen Weg in den Schlund eines hungrigen Kunden gefunden hat, sammelt man auf Facebook für die eigene Fanpage weit über 1.000 „gefällt mir“-Angaben. Für ein noch nicht eröffnetes Restaurant ist das schon mal eine Hausnummer, das schaffen andere selbst nach Jahren erfolgreicher Etablierung am Markt nicht. Der gute Ruf der Bronx Bar macht sich schon im Vorfeld bezahlt. Und so sieht’s dann auch vor Ort aus: Trotz Tausend Grad Außentemperatur (wir besuchten …