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Essen, auf der Reise.

Essen in fernen Ländern kennt man ja. In Japan und Südkorea findet man häufig solche Formen von Restaurants, in denen man sich an eine Art Fliessband setzt und einfach nach dem Essen greift. Auch Tappas Bars in aller Welt gehen nach einem ähnlichen Prinzip vor. Man sammelt die Stäbchen, mit denen die Tappas fein säuberlich drappiert wurden und bezahlt anschliessend die Anzahl Stäbchen, die man benutzt hat.

Das ist eine schöne Art von Fastfood, wie ich finde. Auch am eigenen Tisch kann man z.B. eine andere asiatische Variante mit Freunden praktizieren. Man bereite viele verschiedene kleinere Speisen vor und breite diese auf dem Tisch aus. So hat jeder die Möglichkeit so viele verschiedene Speisen wie möglich zu essen. Jeder bedient sich aus der Mitte und lernt so die Vielfalt der Kochkunst des Gastgebers kennen. Sehr kommunikativ.

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Jahrgang 1982, geborener Düsseldorfer, pendelt zwischen Düsseldorf, Köln und Gütersloh. Er macht was mit Politik und Social Media und Videos. Can liebt das Backen und entspannt beim sich-beinahe-in-Trance-kneten. Von Mutters Klassikern bis zu einfachen, schnellen Gerichten: Wenn Zeit da ist, wird beim Kochen entspannt. An einem freien Tag gibt es nichts besseres, als stundenlang Soßen einzukochen.

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