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Ich hab n‘ Neuen…

…Backofen! Als wir nämlich im letzten Jahr umgezogen sind, gab’s auch eine komplett neue Küche. Schon Monate vorher hatte ich aber in der Metro zugeschlagen, dort war ein Induktions(!)kochfeld inklusive Herd im Set-Angebot, für knapp über 500 €. Zwar No-Name, aber dass muss ja nicht immer was heißen. No Name – No Fun? In diesem Fall allerdings schon, der Standalone-Backofen der mir unbekannten Marke “Gala” war zwar mit allem wünschenswerten ausgestattet (Pizzastufe, Timer-Funktionen, Auszügen, Versenkbaren Knöpfen, usw.), daneben aber auch laut, frickelig zu handhaben (Timer-Funktionen und Auszüge) und zum Schluß einfach schlecht verarbeitet: Die obere Heizspirale senkte sich immer um 5cm ab und an dem einem versenkbaren Schalter konnte man schon nicht mehr lesen, was man da einstellte. Und Reparatur ging auch nicht mehr – angeblich gibt es keine Ersatzteile mehr. Gute 8 Monate nach dem Kauf. Alle Achtung! Mehr Küchen-Competence! Daher ging der Ofen zurück zur Metro (nach einem gerade noch abgewendetem “Nur-im-Set-zurück”-Szenario), für Ersatz hatte ich bereits vorher im Internet gesorgt. Dort stieß ich nämlich auf ein Angebot eines AEG Competence (genauer: B …

Woher denn nun?

Ich will hier ein kurzes Plädoyer für das bewusste Einkaufen von Lebensmitteln halten! Nennt mich einen versnobten Öko-Faschisten, aber ich achte in letzter Zeit stärker darauf, woher meine Lebensmittel stammen. Da stellen sich fragen wie: Bio oder nicht Bio? Die Gurke aus Spanien oder aus dem Rheinland?

Salt- & Pepperball von Chef’n

Seit Weihnachten bin ich im Besitz zweier Gewürzmühlen von Chef’n: Dem Saltball und dem Pepperball. Der erste Eindruck: Gut aussehen tun sie ja, die beiden Bälle. Und darauf kam es mir auch ehrlicherweise etwas an, als ich sie auf meinen Wunschzettel gesetzt habe. In der Küche ist das aber eher zweitrangig und im Praxistest am Herd können dann beide Bälle nicht wirklich mithalten: Die Griffe fühlen sich etwas unstabil an und man hat das Gefühl, sie könnten brechen. Tun sie aber bislang nicht. Praktisch hingegen ist, dass man nur eine Hand braucht – dafür mahlt man dann aber auch entsprechend länger, als man es mit einer normalen Gewürzmühle tun würde. Wesentlich länger. Ein Ausschlusskriterium für das Arbeiten direkt am Herd. Dafür klappt das Nachfüllen problemlos, auch wenn die Öffnungen etwas klein geraten sind. Nach dem ersten Testeinsatz am offenen Topf, habe ich mich dazu entschieden meinen bisherigen Salz- und Pfeffermühlen von Stoha treu zu bleiben. Für den Einsatz am Esstisch eignen sich die Bälle von Chef’n aber allemal und machen dort eine gute Figur.