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	<title>Topf &#38; Löffel &#187; Essen gehen</title>
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	<description>Gerührtes aus der Küche</description>
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		<title>Das Medium in G&#252;tersloh</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr auch im l&#228;ndlichen Raum lecker essen gehen wollt, hab ich einen gro&#223;artigen Tipp f&#252;r Euch.
Das &#8220;Medium&#8221; in der Bertelsmann-Stadt hat viel zu bieten. Der Sternekoch Bernhard B&#252;del bietet zu annehmbaren Preisen beste K&#252;che.
B&#252;del hat vorher auf Sylt, im Restaurant des Hotels Windrose gekocht und wurde dort mit einem Michelin Stern ausgezeichnet und bekam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr auch im l&#228;ndlichen Raum lecker essen gehen wollt, hab ich einen gro&#223;artigen Tipp f&#252;r Euch.<br />
<a href="http://www.medium-guetersloh.de/" target="_blank">Das &#8220;Medium&#8221; in der Bertelsmann-Stadt</a> hat viel zu bieten. Der Sternekoch Bernhard B&#252;del bietet zu annehmbaren Preisen beste K&#252;che.<br />
B&#252;del hat vorher auf Sylt, im Restaurant des Hotels Windrose gekocht und wurde dort mit einem Michelin Stern ausgezeichnet und bekam 16 von 20 Punkten im Gault Millau. Nach dem Aus des Restaurants auf Sylt ist er wieder nach G&#252;tersloh zur&#252;ckgekommen.</p>
<p>Das Ambiente ist nett bis stylisch. Die Industrie-Atmosph&#228;re kennt man ja aus dem Ruhrpott und anderen Szene-Lokalen. Alles wirkt einladend, es gibt nicht allzu viele Pl&#228;tze, man hat das Gef&#252;hl, dass man sich um einen k&#252;mmert. Der Service ist auch gut, die Karte &#252;bersichtlich, wechselt regelm&#228;&#223;ig und bietet saisonale Auswahl. Ich kann die verschiedenen Fisch-Angebote sehr empfehlen, und auch Fleisch kann der Mann zubereiten. Bei meinem letzten Besuch hatte ich einen Skrei, das Fleisch war gut gebraten und auf den Punkt durchgegart. Auch die Beilagen haben gut gepasst, auch wenn die So&#223;e typisch Westf&#228;lisch sehr &#252;ppig daher kommt. Daran muss man sich aber in Ostwestfalen gew&#246;hnen.</p>
<p>Wer Bernhard B&#252;del beim kochen zuschauen m&#246;chte kann das im &#220;brigen auch tun. Der Internet-Sender <a href="http://www.gueterslohtv.de/Kanal.html?channel=31&amp;infotid=" target="_blank">G&#252;tersloh-TV</a> bietet einen Kochchannel von B&#252;del an, auf dem er auch den Skrei zubereitet hat. Ist nett gedreht und die Rezepte kann man dann auch ausf&#252;hrlicher nachlesen und nachkochen.</p>
<p>Also, unbedingt mal vorbei schauen.</p>
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		<title>Cubar &#8211; Lustlose Beliebigkeit</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2010/02/28/cubar-lustlose-beliebigkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Cubar in Duisburg &#8211; eine gleichg&#252;ltige Beliebigkeit von Cocktailbar mit integriertem Restaurant.
Die Einrichtung ist gem&#252;tlich, die Lage direkt im Duisburger Innenhafen exzellent und auf den ersten Blick scheint es ein Konzept zu geben. Das Thema &#8220;Kuba&#8221; zieht sich stilvoll durch die Einrichtung, die Website wird &#8220;Rebellenplattform&#8221; (o.&#196;.) genannt
Doch hinter dem Marketingkonzept steckt: Nichts.
Die Cocktails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cubar in Duisburg &#8211; eine gleichg&#252;ltige Beliebigkeit von Cocktailbar mit integriertem Restaurant.<br />
Die Einrichtung ist gem&#252;tlich, die Lage direkt im Duisburger Innenhafen exzellent und auf den ersten Blick scheint es ein Konzept zu geben. Das Thema &#8220;Kuba&#8221; zieht sich stilvoll durch die Einrichtung, die <a href="http://cubar.org/">Website</a> wird &#8220;Rebellenplattform&#8221; (o.&#196;.) genannt</p>
<p>Doch hinter dem Marketingkonzept steckt: Nichts.<br />
Die Cocktails sind alle 08/15 und bekannt. Caipi, Mojito &amp; Co. Kreative Alternativen sind nicht vorhanden. Geschmacklich sind die Cocktails in Ordnung, recht s&#252;ffig, fehlender Alkohol wird durch die doppelte Menge Crushed Ice ersetzt. Kreativ ist einzig und allein die Preisgestaltung. 6,47 Euro, 7,89 Euro und so weiter. Was das soll bleibt im Unklaren.</p>
<p>Die Speisen k&#246;nnen den Anspruch &#8220;Restaurant&#8221; nicht ann&#228;hrerend erf&#252;llen, sind eher unteres Imbiss-Niveau. Tiefk&#252;hl-Wegdes, Convenience-Dips, Wiener-Schnitzel (!!) und ein Erlebnis-Buffet, dessen Konzept und Idee vom nicht weit entfernten Mongos geklaut wurde. Dessen Umsetzung reicht nichtmal ann&#228;herend an das Vorbild. Knoblauch? Granulat. Ananas? Aus der Dose. Rosmarin? Getrocknet. Fisch? Tiefgek&#252;hlter Mix aus dem Beutel. Das Fleisch? Z&#228;h und trocken.<br />
Die Zubereitungszeit ist kaum mehr akzeptabel, teilweise kommen die Speisen am gleichen Tisch fast 30 Minuten zeitversetzt an. Saubere Sch&#252;sseln sind mehr als Mangelware, genau wie Nachschub an &#8220;frischen&#8221; Zutaten am Buffet.<br />
Geschmacklich kann hier auch kaum Gro&#223;es erwartet werden, dies lassen schon die Zutaten nicht zu. Deutlich schmeckt man, dass alles wohl auf einer Grillplatte zubereitet wird, die den ganzen Abend &#252;ber wohl nicht gereinigt wird &#8211; das &#8220;Verbrannte&#8221; schmeckt immer mit.</p>
<p>Allerdings muss die K&#252;che einem auch Leid tun &#8211; scheinbar ist eine &#8220;K&#246;chin&#8221; (so wirklich kann man im Cubar davon nicht reden) f&#252;r das gesamte Buffet zust&#228;ndig. Von der Zubereitung, die Organisation s&#228;mtlicher Zutaten am Buffet selbst und teilweise sogar f&#252;r das Geschirr. Letzteres hat deutliche Gebrauchsspuren, nahezu keine Sch&#252;ssel ist noch vollst&#228;ndig in Ordnung. Macken, Spr&#252;nge, Risse. Angesichts der Preise &#8211; unglaublich.</p>
<p>Der Service ist katastrophal &#8211; Kellner sind scheinbar f&#252;r bestimmte Tische eingeteilt, kommen aber vorne und hinten nicht zurecht. So sind f&#252;nf oder mehr Servicekr&#228;fte an einem Abend keine Seltenheit, H&#246;flichkeit darf ebensowenig erwartet werden, wie z&#252;gige oder vollst&#228;ndige Bearbeitungen der Bestellungen. Die Rechnung wird mit dem Privathandy auseinander dividiert, weil es scheinbar keinen Firmen-Taschenrechner gibt.</p>
<p>Nach einem v&#246;llig verkorksten Abend im Cubar bleibt eigentlich nur eine Frage wirklich unbeantwortet: Warum sind hier G&#228;ste? Erw&#252;nscht sind sie scheinbar nicht.</p>
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		<title>Was in Fast-Food-K&#252;chen so passiert&#8230;</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2010/01/10/was-in-fast-food-kuechen-so-passiert/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen gehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich in der K&#252;che der Fast-Food-Pizza-Kette &#8220;Dominos&#8221; in Amerika abgespielt hat ist echt ekelhaft. Das Ganze ist zwar schon aus dem April, macht es aber nicht wirklich besser. Zwei Mitarbeiter haben sich gegenseitig gefilmt, mit welchen speziellen Zutaten und Techniken man die Pizzen &#8220;verfeinert&#8221;:
Klar, die Angestellten haben bewusst gehandelt und sich einen Spa&#223; daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich in der K&#252;che der Fast-Food-Pizza-Kette &#8220;Dominos&#8221; in Amerika abgespielt hat ist echt ekelhaft. Das Ganze ist zwar schon aus dem April, macht es aber nicht wirklich besser. Zwei Mitarbeiter haben sich gegenseitig gefilmt, mit welchen speziellen Zutaten und Techniken man die Pizzen &#8220;verfeinert&#8221;:</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/2010/01/10/was-in-fast-food-kuechen-so-passiert/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Klar, die Angestellten haben bewusst gehandelt und sich einen Spa&#223; daraus gemacht, das Essen zu <em>verseuchen</em>. Aber  immer wieder liest und h&#246;rt man auch hier von hygienischen Katastrophen. Man darf nicht alle Fast-Food-Filialen, Imbisse (und auch Restaurants) &#252;ber einen Kamm scheren und sollte auch blo&#223; nicht die angeblichen &#8220;Doku-Soaps&#8221; im TV f&#252;r sonderlich repr&#228;sentativ halten.</p>
<p>Trotzdem: Ich habe den (subjektiven) Eindruck, dass mit der Einhaltung von Hygiene-Standards viel zu sorglos umgegangen wird (nicht nur von der Betreiber-Seite, auch von den Kunden). Das f&#228;ngt bei so simplen Dingen wie H&#228;ndewaschen an und h&#246;rt bei der Lagerung und dem Einkauf von Lebensmitteln auf. Grund ist meines Erachtens oft ein gnadenloser Preiskampf: Hygiene kostet Geld. Sowohl direkt (funktionierende K&#252;hlger&#228;te, etc.) als auch indirekt (Personalkosten f&#252;r Reinigung, Weiterverwendung vergammelter Lebensmittel). Wenn man sich die Preise mancher Produkte vor Augen h&#228;lt (am Worringer Platz gab es mal den billigsten D&#246;ner f&#252;r 79 Cent!) muss und sollte man sich zwangsl&#228;ufig fragen, wie solche Preise zu stande kommen k&#246;nnen &#8211; das geht nicht nur &#252;ber billigste Zutaten, sondern auch &#252;ber mangelnde Hygiene.</p>
<p>Nat&#252;rlich, billig ist nicht automatisch gleich unsauber und teuer gleich hygienisch einwandfrei. Aber ich w&#228;hne dahinter eine gewisse Korrelation. Aber alles fabulieren hilft da nichts, <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/20/mit-sosse-spitze-gammeldoenerbuden-sollen-in-nrw-an-den-pranger/">solange es in NRW keine vergleichbare Hygiene-Kennzeichnung wie in Berlin gibt</a>. Das einzige was hilft, ist sich aufmerksam in dem Laden umzuschauen: Wie werden die Lebensmittel gelagert (sofern man das sehen kann)? Wie sauber ist der Gesamteindruck &#8211; klebt der Boden,  Spinnweben in den Ecken, tote fliegen auf der Fensterbank? Und wie sauber ist das Personal (Handschuhe,  Kochm&#252;tze, etc.)?</p>
<p>Nicht zuletzt sollte man M&#228;ngel &#246;ffentlich machen &#8211; Bewertungsportale wie Qype &amp; Co. sind daf&#252;r ideal und helfen vielleicht anderen m&#246;glichen Besuchern und setzen die Betreiber einen gewissen Druck aus. Selten konnte man sich so schnell und so genau &#252;ber ein Lokal informieren wie heute. Zumindest ich nutze diese M&#246;glichkeiten permanent, gebe aber reum&#252;tig zu, dass ich noch einige Bewertungen in der Pipeline habe und nicht immer konsquent dar&#252;ber schreibe.</p>
<p>Wie sieht&#8217;s bei Euch aus? Nutzt ihr Services wie <a href="http://qype.com">Qype</a> (gibt es da eigentlich noch eine Alternative zu?)? Berichtet ihr auch selbst &#252;ber eure Besuche? Und wie seht ihr die ganze Geschichte mit der Hygiene?</p>
<p>(Hinweis: Auf das Video von Dominos wurde ich <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/10/basic-flashback-man-kann-albtraeume-auch-verschlafen-liebe-unternehmen/">&#252;ber Basic-Thinking aufmerksam</a>)</p>
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		<title>Noodles in Bielefeld</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/10/21/noodles-in-bielefeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 14:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hei&#223;t ja oft, Bielefeld existiere nicht, aber ich habe mich auf den Weg in den wilden Osten NRWs gemacht, und durfte feststellen, dass Bielefeld auch kulinarisch etwas zu bieten hat. Zwar gibt es nach Aussage einiger Bielefelder nicht viele gute Restaurants, aber ich habe eins gefunden. Das &#8220;Noodles&#8221;, mitten in der Innenstadt bietet einiges.

Fangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hei&#223;t ja oft, Bielefeld existiere nicht, aber ich habe mich auf den Weg in den wilden Osten NRWs gemacht, und durfte feststellen, dass Bielefeld auch kulinarisch etwas zu bieten hat. Zwar gibt es nach Aussage einiger Bielefelder nicht viele gute Restaurants, aber ich habe eins gefunden. Das <a href="http://www.noodles-bielefeld.de" target="_blank">&#8220;Noodles&#8221;</a>, mitten in der Innenstadt bietet einiges.</p>
<p><a href="http://www.noodles-bielefeld.de" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-283" title="start" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/10/start.jpg" alt="start" width="464" height="192" /></a></p>
<p>Fangen wir mit dem ersten Eindruck an: Von au&#223;en sieht man erst nur die Sushi-Bar, die l&#228;sst man dann rechts liegen und geht in den ersten Stock. hier findet man ein aufger&#228;umtes, nicht allzu pseudo-stylish aber modern eingerichtetes Restaurant. Die Bar macht einen aufger&#228;umten aber gut ausgestatteten Eindruck. An einer Seite gibt es viele lange Tische, es kann also passieren, dass man auch mit fremden an einem Tisch sitzt, was aber sehr nett sein kann, wenn man ins Gespr&#228;ch kommt.</p>
<p>Der Service ist aufmerksam und schnell. Die Mischung aus jungen und &#228;lteren, erfahrenen Servicekr&#228;ften funktioniert. Man hat nie das Gef&#252;hl genervt zu werden, aber ein zwischenzeitliches &#8220;ist bei Ihnen alles in Ordnung?&#8221; hinterl&#228;sst immer den Eindruck, man k&#252;mmert sich.</p>
<p>Die Karte ist nicht zu voll gestopft und wechselt regelm&#228;&#223;ig. Standards, die kein Stammgast vermissen m&#246;chte, bleiben bestehen. So zum Beispiel das Fileto Di Manzo f&#252;r 13 Euro. Ich habe mich an eine Mischung aus &#8220;neuer deutscher K&#252;che&#8221;, Tagesempfehlungen und Klassikern gewagt und wurde nicht entt&#228;uscht. Als Einstieg gab es eine wirklich vorz&#252;gliche Kerbelknollen-Creme-Suppe mit Lammfilet-Streifen. Allein daf&#252;r hat sich der Besuch gelohnt! Und das f&#252;r 6 Euro.  Dazu habe ich mir mit meiner Freundin einen Antipasti-Teller geteilt. Der Lachs war auf den Punkt, das Gaspaccio war genau richtig.</p>
<p>Als Hauptgang gab es &#8220;geschmorte Kalbsb&#228;ckchen mit Wurzelgem&#252;se und Kartoffel-Ravioli&#8221;&#8230;ein Traum, muss man probiert haben. Die B&#228;ckchen sind auf der Zunge zergangen, das Gem&#252;se war auf den Punkt gebraten und richtig gew&#252;rzt, die Kartoffelravioli eine raffinierte &#220;berraschung. Zu guter Letzt, und nur noch mit einiger Anstrengung zu schaffen gab es eine gute Crème Brûlée.</p>
<p>Das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis stimmt, die Qualit&#228;t der Speisen ist wirklich gut und der Service schnell und zuvorkommend. Wirklich ein Besuch wert. Wenn ich das n&#228;chste Mal in Bielefeld bin, werde ich mal ein weiteres Restaurant ausprobieren. Das soll sich in einer Kirche befinden&#8230;.wie es hei&#223;t und wo es ist, wei&#223; ich noch nicht, aber das l&#228;sst sich ja noch in Erfahrung bringen.</p>
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		</item>
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		<title>Angetestet: Das Bilker Nudelhaus</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/10/19/angetestet-das-bilker-nudelhaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf und seine Bringdienste &#8211; das ist so eine Sache f&#252;r sich.  Der &#252;berwiegende Teil ist einfach komplett f&#252;r die Tonne. Deshalb freut man sich schon, wenn man einen mittelm&#228;&#223;igen Lieferservice entdeckt.
&#220;ber Pizza.de stie&#223;en wir so auf das &#8220;Bilker Nudelhaus&#8220;. Nat&#252;rlich, wie fast alle Bringdienste hat auch das Nudelhaus auf Pizza.de fast volle Punkte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>D&#252;sseldorf und seine Bringdienste &#8211; das ist so eine Sache f&#252;r sich.  Der &#252;berwiegende Teil ist einfach komplett f&#252;r die Tonne. Deshalb freut man sich schon, wenn man einen mittelm&#228;&#223;igen Lieferservice entdeckt.</p>
<p>&#220;ber Pizza.de stie&#223;en wir so auf das &#8220;<a href="http://www.bilker-pizzeria.de">Bilker Nudelhaus</a>&#8220;. Nat&#252;rlich, wie fast alle Bringdienste hat auch das Nudelhaus auf Pizza.de fast volle Punkte. Aber nach diesen Bewertungsportalen sollte man sich auch einfach nicht richten.</p>
<p>Einer Bestellung stand wenig im Wege: Viel schlechter als alle bekannten Bringdienste kann es eh nicht werden, die Preise sind stimmig und die Karte besticht durch fehlende Gerichte asiatischer, Mexikanischer, indischer und deutscher Natur. Ich bin ein gro&#223;er Fan von Lokalen, die sich nicht quer durch den Globus kochen &#8211; darunter leidet einfach die Qualit&#228;t.</p>
<p>Unser Dreik&#246;pfiges Testteam bestellte zwei Pizzen, einen Salat und ein Pastagericht. Als Dankesch&#246;n f&#252;r die Bestellung gab es sogar eine Flasche Weisswein umsonst &#8211; der allerdings nur zum Kochen geeignet ist.</p>
<p>Das Essen kam hei&#223; an und besonders die Pizzen sahen auf den ersten Blick gut aus &#8211; und konnten den Eindruck auch best&#228;tigen. Nicht allzu fettig, der Teig sch&#246;n d&#252;nn, knusprig und leichte Blasend werfend.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image aligncenter" title="Take away" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4027369750/"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3507/4027369750_28dae5b176.jpg" alt="Take away" /></a></p>
<p>Die Pasta war hingegen durchaus niederes Mittelma&#223;. Aber das liegt in der Natur. Warum, liebe Gemeinschaft aller Nudelk&#246;che, m&#252;sst ihr jede Pasta in einem Meer aus Sahne ertr&#228;nken? Was hat euch die Pasta getan, dass ihr jedes Nudelgericht mit Sahnesauce anbieten m&#252;sst? Das f&#252;hrt im Endeffekt n&#228;mlich nur zur Geschmackslosigkeit. Nudeln und Sahne. Da ist es fast egal, ob dazwischen ein bisschen H&#252;hnchen, Paprika, Spinat oder Crevetten schwimmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image aligncenter" title="Take away" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4026619227/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2666/4026619227_f129802ba6.jpg" alt="Take away" /></a></p>
<p>Zuletzt der Salat, Vitamine m&#252;ssen ja auch mit. Das Arrangement l&#228;sst wie fast &#252;berall stark zu w&#252;nschen &#252;brig. Unter einem Berg von Dosenthunfisch, K&#228;se und Schinken liegt er da, der Haufen Blattsalat. Dazu testeten wir zwei Dressingsorten. Das Hausdressing schmeckt wie verd&#252;nnte Aioli, das Cocktaildressing etwas wie Fu&#223;n&#228;gel. Kurzum: Der Salat ist von den Zutaten ok &#8211; das hat man alles schon schlimmer erlebt. Das Dressing sollte man sich selbst anr&#252;hren.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2546/4026622889_5ae7130164.jpg" alt="Take away" /></p>
<p>Alles in allem ein wirklich mittelm&#228;&#223;iger Bringdienst, dessen St&#228;rken sicherlich die Pizzen sind. Durch allgemein schlechte Angebot an Lieferdiensten in D&#252;sseldorf, vergebe ich dazu nahezu drei enthusiastische Punkte und erhebe das Bilker Nudelhaus zu unserem neuen Standard-Lieferanten.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1022965-Bilker-Nudelhaus-Duesseldorf">Bilker Nudelhaus</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/cre8tive">cre8tive</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Basil&#8217;s Restaurant &amp; Bar in D&#252;sseldorf</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/09/18/basils-restaurant-bar-in-dusseldorf/</link>
		<comments>http://topf-und-loeffel.de/2009/09/18/basils-restaurant-bar-in-dusseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrstechnisch g&#252;nstig am Graf-Adolf-Platz liegt das Basil&#8217;s. Man muss damit leben, dass D&#252;sseldorfer C-Prominenz und weniger Chici, daf&#252;r umso mehr Micki einen Gro&#223;teil der G&#228;stestruktur ausmachen. Uns st&#246;rte es weniger &#8211; im Gegenteil, es tr&#228;gt oft zur allgemeinen Erheiterung bei.
Findet man trotzdem den Weg ins Basil&#8217;s, wei&#223; der gesellige Mix aus stylisch-chicken Ambiente, mediterranem Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrstechnisch g&#252;nstig am Graf-Adolf-Platz liegt das <a href="http://www.basils-duesseldorf.de/">Basil&#8217;s</a>. Man muss damit leben, dass D&#252;sseldorfer C-Prominenz und weniger Chici, daf&#252;r umso mehr Micki einen Gro&#223;teil der G&#228;stestruktur ausmachen. Uns st&#246;rte es weniger &#8211; im Gegenteil, es tr&#228;gt oft zur allgemeinen Erheiterung bei.</p>
<p>Findet man trotzdem den Weg ins Basil&#8217;s, wei&#223; der gesellige Mix aus stylisch-chicken Ambiente, mediterranem Essen und Cocktailbar durchaus zu gefallen. So haben wir in den letzten zwei Jahren vereinzelt den Weg ins Basil&#8217;s eingeschlagen &#8211;  zweimal auch mit gr&#246;&#223;eren Gesellschaften &#252;ber 10 Personen.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/09/basils.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-210" title="basils" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/09/basils-470x310.jpg" alt="basils" width="470" height="310" /></a></p>
<h3>Die Speisen</h3>
<p>Vom Essen darf man keine Wunder erwarten, es ist oft schlichtweg mittelm&#228;&#223;ig. Vielen Gerichten fehlt die Raffinesse, dort wo man es versucht geht es schon einmal in die Hose. Das es auch am Herd diverse Modeerscheinungen gibt, kann man im Basil&#8217;s bestens begutachten. Denn hier wird jeder K&#252;chentrend mitgemacht &#8211; und das nicht immer zum Vorteil des Gerichtes.<br />
Da w&#228;re z.B. das Carpaccio, dass unbedingt einen Rucola-Berg ertragen muss, daf&#252;r aber leider ohne Zitrone daherkommt. Der warme Ziegenk&#228;se in Honig-Senfso&#223;e ist wie der der griechische Bauernsalat solide, aber eben v&#246;llig unspektakul&#228;r und charakterschwach. Die gemischten Anti-Pasti aus der Vitrine reihen sich nahtlos in die Liste der vielz&#228;hligen Anti-Pasti-Desaster ein. Vorspeisen sind sicherlich nicht die St&#228;rke des Basil&#8217;s.<br />
Die Hauptgerichte bewegen sich so gl&#252;cklicherweise auf einem etwas h&#246;heren Niveau. Es gibt eine breite Auswahl an Pasta-Gerichten, die meistens gut schmecken. Aber auch hier: Es fehlt die Rafinesse. Keine besonderen Kombinationen, sondern 08/15-Italo-Kompositionen und deutliches Mittelma&#223; bei der Zutatenwahl. Pasta von Lensi sollte man hier besser nicht erwarten, obwohl das Preisniveau eigentlich darauf schlie&#223;en l&#228;sst.<br />
Daf&#252;r hatten wir schon einmal ein gutes Lamm, im Gegenzug aber wieder charakterloses Putensteak.<br />
Ab und an versucht die K&#252;che dann kreativ zu werden. Der Thunfisch in Sesamkruste mit Gurkensalat ist so ein Fall. Der Fisch war durchaus von guter Qualit&#228;t &#8211; allein unter einer halbzentimeter starken Schicht aus Sesam wurde er weder warm, noch konnte er angesichts der v&#246;llig disproportionierten Massenverh&#228;ltnisse ansatzweise geschmacklich in Erscheinung treten. Der See aus Balsamico-Reduktion setze bei diesem Gericht den negativen H&#246;hepunkt.<br />
Im Gro&#223;en und Ganzen sind die Gerichte aber alle mittelm&#228;&#223;ig und ok, Ausrei&#223;er nach oben und nach unten sind durchaus vorhanden.<br />
Das gr&#246;&#223;te Problem bei den Speisen sind sicherlich die Portionsgr&#246;&#223;en, die die K&#252;che nicht im Griff hat. So kann ein als Vorspeise bestellter Salat schon mal mit mehr Putensteak daherkommen, als dass korrespondiere Hauptgericht. Als bisher einziges Restaurant hat es das Basil&#8217;s auch geschafft, mir eine fast identische Vor- und Hauptspeise zu servieren. Beides liest sich zwar unterschiedlich, hat auch eine erw&#228;hnenswerte Preisdifferenz, war aber schlichtweg fast das gleiche Gericht (Rucola-Berg + Rind).</p>
<h3>Die Getr&#228;nke</h3>
<p>Uns gef&#228;llt die Mischung mit der Cocktailbar, an der man auch nach dem Essen verweilen kann. Die Auswahl ist nicht &#252;berm&#228;&#223;ig, aber v&#246;llig ausreichend. Alleine die Zubereitung weicht manchmal stark von der Beschreibung ab &#8211; z.B. darf Kokosmilch durchaus seine Erw&#228;hnung finden, wenn es der Hauptbestandteil des Cocktails ist.<br />
Richtig zufrieden sind wir aber mit der Weinauswahl. Der &#8220;S. Cristina Lugana&#8221; aus 2004 ist wirklich fantastisch und wird nun auch privat gekauft.<br />
&#196;u&#223;erst seltsam ist allerdings, dass es zwar Pina Colada gibt, man aber keine Ananas-Schorle bestellen kann. Entweder wollte der Kellner (ein Kapitel f&#252;r sich) einfach nicht oder die Pina Colada ist gar keine.</p>
<h3>Der Service</h3>
<p>Mit allem bisher Gesagtem k&#246;nnte ich durchaus leben. Es gibt hervorragende Weine und auch ab und an ein richtig gutes Hauptgericht.<br />
Ein absolutes No-Go ist allerdings der zuletzt grauenhafte Service. Dies umschlie&#223;t nicht alle Servicekr&#228;fte, sonst w&#228;ren wir nicht wieder gekommen. W&#228;re uns dies beim ersten Besuch passiert, wir h&#228;tten das Basil&#8217;s kein zweites Mal betreten.<br />
Aber in welche Richtung sich der Service entwickelt ist mehr als bedenklich:<br />
Halb offenes Hemd, stylisch baumelnde Kette und machohafter Auftritt passen besser zu einigen der G&#228;sten, als zu einer Servicekraft in einem Lokal, das sich selbst wohl der gehobenen Mittelklasse zurechnet. Die n&#246;tige Distanz, oder besser der Respekt vor dem Kunden fehlt v&#246;llig.<br />
Die erbrachte Leistung &#8211; die nicht Service genannt werden darf &#8211; war eine Frechheit. &#220;ber eine halbe Stunde verging bis zur ersten Getr&#228;nkebestellung, Teller und Gl&#228;ser wurden nicht abger&#228;umt, leeres &#214;l nicht nachgebracht, Wein nicht nachgeschenkt, Gl&#228;ser (zur Cola) nicht gebracht, Bitten (nach z.B. neuem Wein) oder offensichtliche Bestellbekundungen gezielt ignoriert. Nachdem wir nach dem Hauptgericht &#252;ber 45 Minuten weder Wein noch Nachtisch bestellen konnten, zogen wir in ein anderes Lokal um. Da uns auch die Rechnung nicht gebracht wurde, musste unsere 12er Runde einzeln vorne an der Kasse zahlen.<br />
Ein schlechter Tag kann jedem Mitarbeiter oder jedem Restaurant passieren. Deshalb verzeihe ich oft solche Ausrutscher und freue mich beim n&#228;chsten Mal wieder &#252;ber guten Service und gutes Essen. Aber <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2007/7/2/basils-dusseldorf-oder-10-regeln-wie-ich-es-mir-mit-gasten-v.html">diese Erfahrungen im Basil&#8217;s sind keine Einzelf&#228;lle</a> und auch wir sind nun schon mehrmals in diesen zweifelhaften Genuss gekommen. Unsere Konsequenz: Wir werden das Basil&#8217;s in Zukunft meiden.</p>
<p>Als vergleichbare Alternative k&#246;nnen wir das &#8220;<a href="http://www.olives-restaurant.de/">Olives</a>&#8221; im <a href="http://maps.google.de/maps?um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=stilwerk&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=stilwerk&amp;hnear=D%C3%BCsseldorf&amp;cid=0,0,7734739898431726802&amp;ei=wVKzSrbKLJCF_Abtzsy7DQ&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;ct=image&amp;resnum=1">Stilwerk</a> empfehlen &#8211; die Cocktailauswahl ist wesentlich gr&#246;&#223;er und das Essen kein Vergleich zum Mittelma&#223; im Basil&#8217;s.</p>
<p>Gepostet auf Qype: Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/77292-Basils-Restaurant-Bar-Duesseldorf">Basil&#8217;s Restaurant &amp; Bar</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/cre8tive">cre8tive</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
<h3>Nachtrag</h3>
<p>In der Woche nach unserem Besuch habe ich den Besitzer angeschrieben und auf den wiederholt katastrophalen Service aufmerksam gemacht. Reaktion: Null. Nada. Niente. Entweder geht es auch mittlerweile dem Inhaber v&#246;llig ab, was in seinem Laden passiert oder die Mitteilung wurde abgefangen. So oder so: In einem Lokal wo so mit seinen Kunden umgegangen m&#246;chte ich kein Gast mehr sein.</p>
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		<title>Di Napoli</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

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Diese Pizzeria in der D&#252;sseldorfer Altstadt zu beschreiben ist nicht leicht. In einer kleinen Gasse am Anfang der Altstadt, zwischen den bekannten Pizzal&#228;den, die auch Nachts noch auf Papptellern Papppizzen servieren, liegt die Pizzeria Di Napoli. Das Ladenlokal ist schmal und etwas dunkel, auf dem Tresen nach vorne blinkt eine typisch amerikanische Neonreklame und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/dinapoli.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="dinapoli" border="0" alt="dinapoli" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/dinapoli-thumb.jpg" width="750" height="150" /></a> </p>
<p>Diese Pizzeria in der D&#252;sseldorfer Altstadt zu beschreiben ist nicht leicht. In einer kleinen Gasse am Anfang der Altstadt, zwischen den bekannten Pizzal&#228;den, die auch Nachts noch auf Papptellern Papppizzen servieren, liegt die Pizzeria Di Napoli. Das Ladenlokal ist schmal und etwas dunkel, auf dem Tresen nach vorne blinkt eine typisch amerikanische Neonreklame und belehrt einem, dass Lokal sei “open”. Der erste Eindruck sagt einem eigentlich: “Hier musst Du nicht hin”. Aber das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>Auf einer kleinen Tafel hei&#223;t es dann verhei&#223;ungsvoll:&#160; </p>
<blockquote><p>Erste echte neapolitanische Pizzeria in D&#252;sseldorf mit einem traditionellen Holzofen.</p>
</blockquote>
<p>Und es stimmt. Die Auswahl der Pizzen ist vorz&#252;glich, keine 08/15-Kombinationen sondern wahrhaftige Kompositionen. Ob mit Carpaccio, verschiedenen traditionellen Wurstsorten, gegrillten Auberginen oder, oder, oder. Es wird auch Pasta angeboten, aber wer hier Pasta bestellt ist selbst schuld. Bei vorgeheiztem Ofen braucht die Pizza keine Minute, versichert mir der Pizzab&#228;cker. Und tats&#228;chlich, in Rekordzeit steht der Teller vor einem. Dazu gibt es scheinbar selbstgemachtes Chili-Oliven&#246;l, was zumindest zu meiner Carpaccio-Pizza (12,50 €, eine der teuersten) hervorragend passt und eine leichte Sch&#228;rfe mit sich bringt. Der Teig ist knusprig, schl&#228;gt Blasen. Einfach lecker.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/dinapoli-2.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="dinapoli_2" border="0" alt="dinapoli_2" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/dinapoli-2-thumb.jpg" width="331" height="248" /></a> </p>
<p>Ich komme wirklich zu dem Schluss, dass man hier die beste Pizza in D&#252;sseldorf und Umgebung bekommt. Nur leider ist mir &#252;berhaupt nicht klar, was diese hervorragende Pizzeria in der Altstadt und in diesem Ladenlokal zu suchen hat. W&#228;hrend in den weniger guten Pizzerien nebenan immer etwas los ist, sieht man das Di Napoli selten richtig voll. Gut, weil man so immer einen Tisch bekommt. F&#252;r den Besitzer und die Qualit&#228;t aber leider schlecht. Ein ambivalentes Ereignis, dort zu essen.</p>
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		<title>The Fast &amp; Furious: Essen in New York</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 08:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York]]></category>

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Ende April war ich zum ersten Mal in meinem Leben in New York. Eine fantastische Stadt! Die Eindr&#252;cke sind schwer zu beschreiben. Es ist schon etwas seltsam, wenn man wirklich zum ersten Mal in einer Stadt (oder in diesem Fall auch: In einem Land und auf einem Kontinent) ist, die man aber seit Jahren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/ny-start.jpg"><img src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/ny-start-thumb.jpg" border="0" alt="ny_start" width="750" height="150" /></a></p>
<p>Ende April war ich zum ersten Mal in meinem Leben in New York. Eine fantastische Stadt! Die Eindr&#252;cke sind schwer zu beschreiben. Es ist schon etwas seltsam, wenn man wirklich zum ersten Mal in einer Stadt (oder in diesem Fall auch: In einem Land und auf einem Kontinent) ist, die man aber seit Jahren zu kennen glaubt. Seitdem ich wieder in Deutschland bin, f&#228;llt mir erst auf, wie verdammt h&#228;ufig Serien und Filme in New York spielen.</p>
<p>Ich genie&#223;e es, im Urlaub jeden Tag essen gehen zu k&#246;nnen. In New York war das etwas anders. Es ist schier unglaublich, wie schnelllebig diese Stadt ist. Hektik und Tempo bestimmen da den t&#228;glichen Takt, die wenigsten Menschen essen zu Hause oder werfen da ihre Kaffeemaschine an. &#8220;To Go&#8221; lautet das Zauberwort, f&#252;r fast alles. &#220;berall sieht man Hot-Dog oder Prezel-Verk&#228;ufer (Ja, unsere Brezeln sind da echt ein Verkaufshit) und ich behaupte, der durchschnittliche New Yorker verbringt vielleicht am Tag 30 Minuten mit der Nahrungsaufnahme &#8211; alle Mahlzeiten zusammengerechnet.</p>
<p>Wir waren meistens Abends so ger&#228;dert vom Tag, dass wir nur zweimal wirklich Essen waren. Oft hatten wir auch gar keinen Hunger. Nun waren wir nicht gerade in den schlechtesten Restaurants und haben einmal klassisch Amerikanisch (im Tuesdays) und einmal New American (im Bryant Park) gespeist. Aber in was f&#252;r einer Geschwindigkeit! Das Essen fliegt wie im Akkord aus der K&#252;che und kaum hat man die Gabel von der Vorspeise (bzw. vom kleinen Vorab-Salat) aus der Hand gelegt, kommt auch schon das Hauptgericht. Der letzte Bissen ist gerade im Mund, da steht schon der Kellner neben einem &#8211; &#8220;Noch Kaffee? Nein?&#8221; &#8211; und es braucht nur weitere 30 Sekunden bis die Rechnung auf dem Tisch liegt. Im Tuesdays ist es doch tats&#228;chlich das erste mal passiert, dass nach dem Essen noch eine halbe Flasche Wein &#252;brig war &#8211; und wir hatten nur eine Flasche bestellt! <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Daf&#252;r haben wir umso &#246;fter gefr&#252;hst&#252;ckt, in einem netten Lokal (Pershing Square), direkt in der N&#228;he unseres Hotels. Das &#8220;New Yorker Breakfast&#8221; besteht im &#220;brigen aus Bratkartoffeln, Eiern (wie man sie gerne h&#228;tte), Bacon, Toast, Butter, Marmelade. Nicht ohne. Es gibt aber auch gen&#252;gend Menschen, die sich Pancakes bestellen und noch extra Bacon dazu &#8211; aber &#252;ber Geschmack l&#228;sst sich ja streiten.</p>
<p>Ein tierischer Fan bin ich allerdings von etwas ganz einfachem geworden: Bagel. In der Central Station war ein fantastischer kleiner Laden, der verschiedene Bagelsorten (Knoblauch, Sesam, Mohn, Parmesan, Oregano) hatte. Auf Wunsch frisch getoastet und mit creamy cheese bestrichen &#8211; ich liebe es. Und das war sogar das billigste, was wir in New York gegessen haben. Gutes muss halt nicht immer teuer sein <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: <a href="http://generation-zweinull.com/2009/05/26/new-york-new-york">Wer mehr &#252;ber meinen New York-Urlaub erfahren will, schaut am besten mal in meinem Haupt-Blog vorbei. Gibt sch&#246;ne Fotos</a> <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Essen, auf der Reise.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 21:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen gehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen in fernen L&#228;ndern kennt man ja. In Japan und S&#252;dkorea findet man h&#228;ufig solche Formen von Restaurants, in denen man sich an eine Art Fliessband setzt und einfach nach dem Essen greift. Auch Tappas Bars in aller Welt gehen nach einem &#228;hnlichen Prinzip vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/04/14/essen-auf-der-reise/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Essen in fernen L&#228;ndern kennt man ja. In Japan und S&#252;dkorea findet man h&#228;ufig solche Formen von Restaurants, in denen man sich an eine Art Fliessband setzt und einfach nach dem Essen greift. Auch Tappas Bars in aller Welt gehen nach einem &#228;hnlichen Prinzip vor. Man sammelt die St&#228;bchen, mit denen die Tappas fein s&#228;uberlich drappiert wurden und bezahlt anschliessend die Anzahl St&#228;bchen, die man benutzt hat.</p>
<p>Das ist eine sch&#246;ne Art von Fastfood, wie ich finde. Auch am eigenen Tisch kann man z.B. eine andere asiatische Variante mit Freunden praktizieren. Man bereite viele verschiedene kleinere Speisen vor und breite diese auf dem Tisch aus. So hat jeder die M&#246;glichkeit so viele verschiedene Speisen wie m&#246;glich zu essen. Jeder bedient sich aus der Mitte und lernt so die Vielfalt der Kochkunst des Gastgebers kennen. Sehr kommunikativ.</p>
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