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	<title>Topf &#38; Löffel &#187; Backen</title>
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	<description>Gerührtes aus der Küche</description>
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		<title>Kanelbullar &#8211; Schwedische Zimtschnecken</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/12/16/kanelbuellar-schwedische-zimtschnecken/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[
In meinem Schwedenurlaub diesen Sommer habe ich diese k&#246;stliche, kleine S&#252;&#223;speise entdeckt. Jeder Schwede kennt sie, jeder backt sie. Hiernach k&#246;nnt ihr sie auch machen. Passt nat&#252;rlich richtig gut zur Weihnachtszeit. Also, was brauchen wir daf&#252;r? Nicht zu viel exotisches, sondern meist Dinge, die man zu Hause haben kann:
1 Hefew&#252;rfel
155 g Zucker
300 ml Milch
2 Eier
220 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/Kanel1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-367" title="Kanel1" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/Kanel1.jpg" alt="Kanel1" width="750" height="563" /></a></p>
<p>In meinem Schwedenurlaub diesen Sommer habe ich diese k&#246;stliche, kleine S&#252;&#223;speise entdeckt. Jeder Schwede kennt sie, jeder backt sie. Hiernach k&#246;nnt ihr sie auch machen. Passt nat&#252;rlich richtig gut zur Weihnachtszeit. Also, was brauchen wir daf&#252;r? Nicht zu viel exotisches, sondern meist Dinge, die man zu Hause haben kann:</p>
<p>1 Hefew&#252;rfel<br />
155 g Zucker<br />
300 ml Milch<br />
2 Eier<br />
220 g Butter<br />
1 TL Salz<br />
Kardamom<br />
750 g Mehl<br />
2 EL Zimt<br />
2 EL Wasser<br />
Hagelzucker</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/teig1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-368" title="teig1" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/teig1.jpg" alt="teig1" width="750" height="563" /></a></p>
<p>Also, Hefe in ein wenig Milch zerr&#252;hren, die Milch sollte nicht allzu kalt sein. Danach 110 Gramm vom Zucker, die restliche Milch, 1 Ei, 120 Gramm zerlassene Butter, Salz, Mehl und je nach Geschmack ordentlich Kardamom hinzu geben. Jetzt wird das ganze ordentlich verr&#252;hrt und gut kneten. Das dauert dann schonmal zehn Minuten. Also, keine M&#252;digkeit vorsch&#252;tzen! Jetzt abdecken, ab in den lauwarmen Ofen (h&#246;chstens 50°) und 30 Min. gehen lassen.</p>
<p>Nun wird der Teig ausgerollt. das ganze sollte ungef&#228;hr nen halben cm dick sein. Das ganze wird dann mit folgender F&#252;llung bestrichen: einfach 100 Gramm weiche Butter (ungef&#228;hr Zimmertemperatur), 45 Gramm Zucker und den Zimt ordentlich ver&#252;hren.</p>
<p>Hiernach wird das ganze eingerollt und anschliessend in 2-3 cm dicke Scheiben geschnitten und auf einem Backblech verteilt.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/schnittwerk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-369" title="schnittwerk" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/schnittwerk.jpg" alt="schnittwerk" width="750" height="563" /></a></p>
<p>So, der gro&#223;teil des Arbeitens ist erledigt. Jetzt arbeitet der Teig und anschlie&#223;end der Ofen. Dat janze geht jetzt f&#252;r 60 Min bis auf doppelte Gr&#246;&#223;e und wandert dann f&#252;r ca. 5 Min. in den Ofen. 220° Hitze machen dann daraus die fertigen Zimtschnecken. Jetzt lecker Kaffee dazu.</p>
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		<title>Bagels richtig zubereitet</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/12/05/bagels-richtig-zubereitet/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Bagel]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Sp&#228;testens seit meinem Trip to NYC bin ich ein absoluter Bagel-Fanboy. Wie man selber hervorragende Bagels macht, hat Can ja erl&#228;utert. Ein anst&#228;ndiger Bagel ist aber erst die halbe Miete, denn auf die richtige Zubereitung kommt es an.
Das Besondere an einem Bagel ist offensichtlich: Da fehlt was. Das typische Bagel-Loch ist aber nicht nur nett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sp&#228;testens seit <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/05/26/the-fast-furious-essen-in-new-york/">meinem Trip to NYC</a> bin ich ein absoluter Bagel-Fanboy.<a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/09/21/new-york-new-york-bagels-selber-machen/"> Wie man selber hervorragende Bagels macht, hat Can ja erl&#228;utert</a>. Ein anst&#228;ndiger Bagel ist aber erst die halbe Miete, denn auf die richtige Zubereitung kommt es an.</p>
<p>Das Besondere an einem Bagel ist offensichtlich: Da fehlt was. Das typische Bagel-Loch ist aber nicht nur nett anzuschauen, sondern ist wichtig f&#252;r die weitere Zubereitung.Der Bagel wird aufgeschnitten und ordentlich gegrillt/getoastet: Kurz, daf&#252;r bei starker Hitze. Nat&#252;rlich nicht so stark, dass wir Holzkohle produzieren. Das Resultat ist das, was einen Bagel so besonders macht: Er ist au&#223;en knusprig, mit leichten R&#246;staromen, daf&#252;r darunter herrlich weich. Das klappt nur dank dem Loch, denn dadurch ist der Bagel &#252;berall gleich dick und die Hitze des Grills/Toasters kann den Bagel gleichm&#228;&#223;ig r&#246;sten. Mit einem Br&#246;tchen-Klumpen kann das nicht funktionieren. Die Bagelst&#228;nde auf den New Yorker Stra&#223;en grillen die Bagel auf solchen Ketten-Grills, die man vielleicht vom Fr&#252;hst&#252;cksbuffet des Club-Urlaubs kennt &#8211; der Bagel wird dabei automatisch &#252;ber die Hitzestelle gezogen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image aligncenter" title="IMG_0209" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4159332523/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2599/4159332523_55004c1f0f.jpg" alt="IMG_0209" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Was man nun damit macht, sei jedem selbst &#252;berlassen. Klassischerweise nimmt man nat&#252;rlich gerne etwas Frischk&#228;se und toppt den mit Lachs. In diesem Fall habe ich mir handgeangelten Youkon Wild&amp;Red Wildlachs geg&#246;nnt (zertifizierte nachhaltige Fischerei), frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer, Fleur du Sel, ein paar Spritzer bestes Oliven&#246;l und frische Petersile. Sp&#228;testens jetzt bin ich wieder reif f&#252;r NYC.</p>
<p style="text-align: left;">Noch ein Wort zum Lachs: Man schmeckt die Qualit&#228;tsunterschiede deutlich, denn Lachs ist nicht gleich Lachs. Wildlachs bedeutet, dass dieser frei umherschwimmt und gefangen/geangelt wird. Alles andere ist Zuchtlachs, der in irgendeinem Becken gez&#252;chtet wird. Den Unterschied seht ihr oben, bzw seht ihn nicht: Zuchtlachse sind fett, weil sie kaum Bewegung haben. Das sieht man deutlich im Fleisch, die wei&#223;en Striemen, oftmals fast 30% des ganzen Fisches, sind Fett. Ganz anders oben, nur bestes Fleisch, kein wei&#223;es Fett. Und das schmeckt man eben auch &#8211; deutlich.</p>
<p style="text-align: left;">Nat&#252;rlich sp&#252;rt man das auch ordentlich beim Preis &#8211; gerade wenn man auch auf Lachs achtet, der nachhaltig gefischt wird. Eine 200g Packung Aro <span style="text-decoration: line-through;">Abfal</span>lZuchtlachs kostet vielleicht 2,50 Euro, 75g des Wild&amp;Red daf&#252;r direkt 3,80 Euro. Das ist ein gro&#223;er Unterschied. Daf&#252;r esse ich eben seltener und weniger Lachs, daf&#252;r genie&#223;e ich ihn um so mehr.</p>
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		<title>Muffins á la Betty Crocker</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Betty Crocker ist ein in den USA sehr beliebter Produzent von hochklassigen Backmischungen. Knapp f&#252;nf Euro(oder mehr) zahlt man f&#252;r eine Backmischung, um dann ganz den American-Way zu sp&#252;ren. Das es bestimmt auch billiger und besser geht, ist mir klar. Aber da ich es nicht so mit dem Backen habe und mich in der Ringeltaube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bettycrocker.com/">Betty Crocker</a> ist ein in den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Betty_Crocker">USA sehr beliebter</a> Produzent von hochklassigen Backmischungen. Knapp f&#252;nf Euro(oder mehr) zahlt man f&#252;r eine Backmischung, um dann ganz den American-Way zu sp&#252;ren. Das es bestimmt auch billiger und besser geht, ist mir klar. Aber da ich es nicht so mit dem Backen habe und mich in der <a href="http://www.ringeltaube.de/">Ringeltaube</a> die Muffin-Mischung so lieb angeguckt hat, habe ich mal einen Selbstversuch gestartet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2529/4026519723_6921f5003d.jpg" alt="Betty Crocker Muffins" /></p>
<p>Viel schreiben kann man nicht: Das Paket enth&#228;lt F&#246;rmchen und die Backmischung. Die muss einfach mit der entsprechenden Menge Wasser vermengt und einem L&#246;ffel gut umger&#252;hrt werden. Das krieg&#8217; sogar ich Back-Legastheniker hin.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2708/4027276524_0f68a58bc5.jpg" alt="Betty Crocker Muffins" /></p>
<p>Danach wird gebacken und fertig sind die Schoko-Muffins der Qualit&#228;tsliga &#8220;okay&#8221;. Kann man machen. Die Muffins sind innen noch leicht weich und klebrig, die geschmolzenen Schoko-Fl&#252;&#223;e wie auf der Packung finden sich leider nicht. Aber ganz annehmbar, daf&#252;r dass es mit so geringem Aufwand zu meistern ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2794/4027279492_68692e1c23.jpg" alt="Schoko-Muffins" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2436/4027282558_c2c5d112ed.jpg" alt="Schoko-Muffins" /></p>
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		<title>Mamas Hefezopf</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/10/27/mamas-hefezopf/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es wird mal wieder Zeit f&#252;r ein kleines Back-Rezept: Ein v&#246;llig untersch&#228;tzter Hefezopf, den man nicht nur zum Fr&#252;hst&#252;ck oder bei Kaffee und Kuchen mit den betuchteren Verwandten genie&#223;en kann. Auch als Dessert, gef&#252;llt und mit leckerer Marmelade garniert, ist der klassische Hefezopf ein absolutes Highlight!Also habe ich mal in den Kochb&#252;chern von Muttern gest&#246;bert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-315" title="Zopf-Startup" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/10/Zopf-Startup.jpg" alt="Zopf-Startup" width="750" height="150" /></p>
<p>Es wird mal wieder Zeit f&#252;r ein kleines Back-Rezept: Ein v&#246;llig untersch&#228;tzter Hefezopf, den man nicht nur zum Fr&#252;hst&#252;ck oder bei Kaffee und Kuchen mit den betuchteren Verwandten genie&#223;en kann. Auch als Dessert, gef&#252;llt und mit leckerer Marmelade garniert, ist der klassische Hefezopf ein absolutes Highlight!Also habe ich mal in den Kochb&#252;chern von Muttern gest&#246;bert, und auf einen leckeren ger&#252;hrten Hefeteig gesto&#223;en. Dieser ist ein wenig aufwendiger, allerdings wunderbar machbar, wie immer muss man bei Hefe aufpassen, dass es ihr nicht zu kalt wird und man die n&#246;tige Menge Zucker dazu gibt.</p>
<p>Also f&#252;r das Hefest&#252;ck nehmen wir erstmal 500 Gramm Mehl, einen Hefew&#252;rfel, einen Schuss warme Milch und nen Teel&#246;ffel Zucker. Im Mehl nun eine kleine Kuhle ausheben, die leicht mit Zucker und Milch ver&#252;hrte Hefe rein, mit dem Mehl abdecken und bedeckt ab in den lauwarmen Ofen. Hier geht das ganze dann f&#252;r zwanzig Minuten bis das Hefest&#252;ck ca. doppelt so gro&#223; ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit 2 Eier, 125 Gramm Butter und 125 Gramm Zucker sch&#246;n sahnig schlagen. Die Butter sollte nat&#252;rlich nicht mehr wirklich hart sein. Wenn das Hefest&#252;ck dann aufgegangen ist, alles ab in die Sch&#252;ssel und noch 1/8 &#8211; 1/4 Liter lauwarme Milch und einen Teel&#246;ffel Salz dazu. Jetzt geht es erstmal ans ver&#252;hren und kneten. Hier sollte man so lange Mehl oder Milch hinzu geben bis sich ein geschmeidiger Teig ergibt, der nicht klebt und sich locker von der Sch&#252;ssel l&#246;st. Danach das ganze noch ordentlich auf einer mit Mehl eingestreuten Arbeitsplatte ordentlich kneten und schlagen, danach geht das ganze nochmal f&#252;r ca. 40 Minuten in den lauwarmen Ofen.</p>
<p>Wenn der Teig jetzt gut aufgegangen ist (Hefe ist da manchmal etwas nervig, vor Allem trockenhefe. Man wundert sich manchmal dass das ganze w&#228;hrend des Backens nochmal aufgeht&#8230;) schneidet man sich drei gleich gro&#223;e St&#252;cke heraus. Diese St&#252;cke werden dann zu drei W&#252;rsten gerollt und zu einem Zopf geknotet. Hiernach einfach den Zopf mit einem ver&#252;hrten Ei einstreichen, und nach Lust und Laune mit Mandelsplittern und Zucker oder anderem bestreuen. Jetzt folgt der finale Akt, und das ganze landet bei 160° C f&#252;r 30-40 Minuten im Ofen.</p>
<p>Wer seinen Zopf varriieren m&#246;chte kann ihn auch f&#252;llen. Wenn der Teig in drei gleich gro&#223;e St&#252;cke geschnitten wurde das ganze flach und l&#228;nglich ausrollen, mit Marmelade o.&#228;. bestreichen, und erst danach die W&#252;rste formen. Danach einfach weiter wie beim nicht gef&#252;llten Zopf.</p>
<p>Am Ende einfach in Scheiben schneiden, Marmelade und Butter daneben und essen! Viel Spa&#223;&#8230;..</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-316" title="ZopfaufTeller" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/10/ZopfaufTeller.jpg" alt="ZopfaufTeller" width="525" height="394" /></p>
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		<title>Selbstgemachte Pizza &#8211; Die schnelle Variante</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Natives Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Oregano]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzateig]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn&#8217;s mal wieder schnell gehen soll und man selbst den minimalen Aufwand scheut, ist ja meist der Griff zum H&#246;rer (oder Online-Formular) nicht weit: Das Pizza-Taxi muss her. Aber meinen Unmut &#252;ber die Qualit&#228;t der Bringdienste in D&#252;sseldorf habe ich ja &#8211; trotz okayer Ausnahmen &#8211; schon zum Ausdruck gebracht. Was bleibt? Richtig, selber machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn&#8217;s mal wieder schnell gehen soll und man selbst <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/21/asiatisches-rinderfilet-aus-dem-wok/">den minimalen Aufwand</a> scheut, ist ja meist der Griff zum H&#246;rer (oder Online-Formular) nicht weit: Das Pizza-Taxi muss her. Aber meinen Unmut &#252;ber die Qualit&#228;t der Bringdienste in D&#252;sseldorf habe ich ja &#8211; <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/19/angetestet-das-bilker-nudelhaus/">trotz okayer Ausnahmen</a> &#8211; schon zum Ausdruck gebracht. Was bleibt? Richtig, selber machen. Aber eben schnell und trotzdem gut.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image alignnone" title="Pizza" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4026594181/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2505/4026594181_8d7f2be560.jpg" alt="Pizza" /></a></p>
<p>Dazu greife ich auf Fertigteig zur&#252;ck. Jaja, meckert nur mal alle. Mir egal. Wenn vorhanden nehme ich immer die Teig-Variante die nicht in einem Paket zusammen mit K&#228;se und Sauce steckt. Falls doch: Ich bin so dekadent und schmei&#223;e den anderen Schrott gnadenlos weg. Ekelhaftes Zeug. Der Teig wird ausgerollt, mit Mehl eingerieben und nochmal richtig ausgerollt. Das ergibt bei mir nachher immer genau die Gr&#246;&#223;e eines normalen Blechs.</p>
<p>Danach: Sauce! Wenn ihr lecker selbstgemachte vom Vortag da habt: Wunderbar. Wenn nicht: Ich finde die<a href="http://www.gourmondo.de/Produkt-Details/Cucina-Antica-Sugo-Spaghettina-Al-Basilico-290g-Glas/1000012701?p=4"> Sugos von Cucina Antica</a> auch ganz okay daf&#252;r. Auch nicht da? Na gut, dann wenigstens leckere Dosentomaten auf die Schnelle salzen, pfeffern, mit etwas frischem Basilikum (ok, ok &#8211; zur Not TK-Basilikum) und gutem Oliven&#246;l aufmotzen. Es soll ja schnell gehen und so viel Sauce brauchen wir auch wieder nicht &#8211; deshalb d&#252;nn &#252;ber den Teig verteilen.</p>
<p>Kommen wir nun zu etwas Grunds&#228;tzlichem: Dem K&#228;se auf der Pizza. Einige zeitgen&#246;ssische Pizzab&#228;cker schaufeln ja gerne Unmengen des geriebenem Guts &#252;ber die belegte Pizza. Damit sich auch sch&#246;n nachher &#252;berall so leckere Fettpf&#252;tzen bilden und der ganze Teig nur so trieft. Mhmmm&#8230;. Nicht. Diesen Weg kann ich nicht mit Euch bestreiten. Deshalb: Eine Mozzarella-Kugel zerpfl&#252;cken und auf den unbelegten (nur die So&#223;e ist drauf) verteilen. Ganz zum Schluss, also nach dem wir fertig mit dem Belag sind, hobel ich noch etwas <span style="text-decoration: line-through;">frischen</span> (Parmesan ist ja gar nicht frisch, sondern im besten Fall mehrere Monate getrocknet) Parmesan &#252;ber die Pizza. Der wird da lecker knusprig &#8211; aber nehmt auch hier nicht so viel.</p>
<p>Beim Belag k&#246;nnen wir uns mal wieder aussuchen was Sache sein soll. Lecker Gem&#252;se und so. Paprika, Champignons. Ihr kennt das Spiel. Aber man kann auch mal Feigen und etwas Gorgonzola nehmen &#8211; nicht immer nur das Selbe. Guter Parmaschinken macht sich auch immer gut &#8211; der kommt aber (genau wie z.B. Rucola) erst nachdem Backen auf die Pizza. Sonst macht ihr nur den ganzen Geschmack kaputt.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image alignnone" title="Pizza" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4026588189/"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3477/4026588189_ac0e958169.jpg" alt="Pizza" /></a></p>
<p>Dann kommt der Moment: Das Werk muss in den Herd. Der ist nat&#252;rlich vorgeheitzt auf vollem Anschlag. <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/06/14/ich-hab-n%e2%80%99-neuen%e2%80%a6/">Mein Ofen</a> hat extra eine Pizza-Funktion. Heisst: Umluft und Unterhitze. Wer das nicht hat, nimmt nur Unterhitze oder eben normale Unter und Oberhitze. Die Pizza liegt dabei nicht auf einem Blech, sondern auf einem Gitter und kommt ganz nach unten in den Backofen. Je nach Power ist das Ding auch schon in 5 bis 7 Minuten gut. Der Teig wird an den R&#228;ndern sch&#246;n braun, der Teig wirft erste Blasen &#8211; genau der richtige Zeitpunkt.</p>
<p>Zum Abschluss noch etwas getrockneten Oregano, etwas Pfeffer aus der M&#252;hle und eventuell einige frische Zutaten (Rucola, Parmaschinken, o.&#196;.) darauf und mit ein paar Spritzern bestem Oliven&#246;l abrunden. Besser als alle mir bekannten Mafiatorten von den im Einzugsgebiet liegenden Lieferdiensten.</p>
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		<title>New York, New York &#8211; Bagels selber machen</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/09/21/new-york-new-york-bagels-selber-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
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Wer sie schonmal in New York oder sonstwo gegessen hat, kriegt schnell Lust mehr davon zu Essen. Belegt mit Ei, Frischk&#228;se oder anderem sind Bagels ein leckerer Snack f&#252;r zwischendurch. So schwer ist das ganze auch nicht. Hier ein Rezept f&#252;r ca. 9 St&#252;ck.
Zum Beginn muss ein ordentlicher Hefeteig gemacht werden, bestehend aus 500 Gramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/09/Bagelbreit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-221" title="Bagelbreit" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/09/Bagelbreit.jpg" alt="Bagelbreit" width="750" height="150" /></a></p>
<p>Wer sie schonmal in New York oder sonstwo gegessen hat, kriegt schnell Lust mehr davon zu Essen. Belegt mit Ei, Frischk&#228;se oder anderem sind Bagels ein leckerer Snack f&#252;r zwischendurch. So schwer ist das ganze auch nicht. Hier ein Rezept f&#252;r ca. 9 St&#252;ck.</p>
<p>Zum Beginn muss ein ordentlicher Hefeteig gemacht werden, bestehend aus 500 Gramm Mehl (ich empfehle 400 g Weizenmehl mind. Type 550 und 100 g Dinkelmehl), 30 g Zucker, 10 g Salz, ein ordentlicher Schuss Oliven&#246;l, 30 g Frischhefe, 250 ml warmes Wasser.<br />
Die Zutaten einfach zusammen zu einem sch&#246;nen Gemisch verr&#252;hren (hier kann der Teig gerne etwas klebrig bleiben), und anschliessend ordentlich mit der Hand verkneten. Es empfiehlt sich den Teig auch gr&#252;ndlich zu schlagen und zu kneten (das kann auch laut werden und anstrengend werden, daf&#252;r werden die Bagels dann umso fluffiger). Hiernach muss der Teig mind. 40 Min. an einem trockenen und warmen Platz gehen. Der Teig sollte ungef&#228;hr doppelt so gro&#223; wie vor dem Gehen sein.</p>
<p>Wenn der Teig ausreichend aufgegangen ist, wird er nochmal kr&#228;ftig geknetet und anschliessend werden etwa 9 gleich gro&#223;e Ballen geformt. W&#228;hrenddessen sollte schonmal Wasser aufgesetzt werden, dazu aber sp&#228;ter. Nun die Ballen platt dr&#252;cken und diese Fladen einmal falten, an den Seiten platt dr&#252;cken, daraus eine gleichm&#228;ssig Dicke &#8220;Wurst&#8221; rollen, die Enden zusammenf&#252;hren und dadurch die typische Bagelform erreichen.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/09/Bagelquadrat.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-223" title="Bagelquadrat" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/09/Bagelquadrat-470x470.jpg" alt="Bagelquadrat" width="470" height="470" /></a></p>
<p>Nun sollten diese Roh-Bagels f&#252;r ca. 30-60 Sekunden in kochendes Wasser gelegt werden. Unsere Lochbr&#246;tchen gehen dann schon ein wenig auf. Hiernach einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit Ei bestreichen und je nach Geschmack mit Sesam, Mohn, K&#252;rbis- oder Sonnenblumenkernen bestreuen. Jetzt wandern die Bagels bei 220° C auf mittlerer Stufe f&#252;r ca. 15 Min. in den Backofen. Wer einen nicht zu trockenen Teig haben m&#246;chte sollte eine kleine Sch&#252;ssel mit Wasser auf den Ofenboden stellen, oder einfach ein wenig Wasser auf den Ofenboden spr&#252;hen.</p>
<p>Die fertigen Bagels etwas abk&#252;hlen lassen, nach Geschmack belegen und den G&#228;sten servieren.</p>
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