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	<title>Topf &#38; Löffel &#187; Dessert</title>
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	<description>Gerührtes aus der Küche</description>
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		<title>Mamas Hefezopf</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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Es wird mal wieder Zeit f&#252;r ein kleines Back-Rezept: Ein v&#246;llig untersch&#228;tzter Hefezopf, den man nicht nur zum Fr&#252;hst&#252;ck oder bei Kaffee und Kuchen mit den betuchteren Verwandten genie&#223;en kann. Auch als Dessert, gef&#252;llt und mit leckerer Marmelade garniert, ist der klassische Hefezopf ein absolutes Highlight!Also habe ich mal in den Kochb&#252;chern von Muttern gest&#246;bert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-315" title="Zopf-Startup" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/10/Zopf-Startup.jpg" alt="Zopf-Startup" width="750" height="150" /></p>
<p>Es wird mal wieder Zeit f&#252;r ein kleines Back-Rezept: Ein v&#246;llig untersch&#228;tzter Hefezopf, den man nicht nur zum Fr&#252;hst&#252;ck oder bei Kaffee und Kuchen mit den betuchteren Verwandten genie&#223;en kann. Auch als Dessert, gef&#252;llt und mit leckerer Marmelade garniert, ist der klassische Hefezopf ein absolutes Highlight!Also habe ich mal in den Kochb&#252;chern von Muttern gest&#246;bert, und auf einen leckeren ger&#252;hrten Hefeteig gesto&#223;en. Dieser ist ein wenig aufwendiger, allerdings wunderbar machbar, wie immer muss man bei Hefe aufpassen, dass es ihr nicht zu kalt wird und man die n&#246;tige Menge Zucker dazu gibt.</p>
<p>Also f&#252;r das Hefest&#252;ck nehmen wir erstmal 500 Gramm Mehl, einen Hefew&#252;rfel, einen Schuss warme Milch und nen Teel&#246;ffel Zucker. Im Mehl nun eine kleine Kuhle ausheben, die leicht mit Zucker und Milch ver&#252;hrte Hefe rein, mit dem Mehl abdecken und bedeckt ab in den lauwarmen Ofen. Hier geht das ganze dann f&#252;r zwanzig Minuten bis das Hefest&#252;ck ca. doppelt so gro&#223; ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit 2 Eier, 125 Gramm Butter und 125 Gramm Zucker sch&#246;n sahnig schlagen. Die Butter sollte nat&#252;rlich nicht mehr wirklich hart sein. Wenn das Hefest&#252;ck dann aufgegangen ist, alles ab in die Sch&#252;ssel und noch 1/8 &#8211; 1/4 Liter lauwarme Milch und einen Teel&#246;ffel Salz dazu. Jetzt geht es erstmal ans ver&#252;hren und kneten. Hier sollte man so lange Mehl oder Milch hinzu geben bis sich ein geschmeidiger Teig ergibt, der nicht klebt und sich locker von der Sch&#252;ssel l&#246;st. Danach das ganze noch ordentlich auf einer mit Mehl eingestreuten Arbeitsplatte ordentlich kneten und schlagen, danach geht das ganze nochmal f&#252;r ca. 40 Minuten in den lauwarmen Ofen.</p>
<p>Wenn der Teig jetzt gut aufgegangen ist (Hefe ist da manchmal etwas nervig, vor Allem trockenhefe. Man wundert sich manchmal dass das ganze w&#228;hrend des Backens nochmal aufgeht&#8230;) schneidet man sich drei gleich gro&#223;e St&#252;cke heraus. Diese St&#252;cke werden dann zu drei W&#252;rsten gerollt und zu einem Zopf geknotet. Hiernach einfach den Zopf mit einem ver&#252;hrten Ei einstreichen, und nach Lust und Laune mit Mandelsplittern und Zucker oder anderem bestreuen. Jetzt folgt der finale Akt, und das ganze landet bei 160° C f&#252;r 30-40 Minuten im Ofen.</p>
<p>Wer seinen Zopf varriieren m&#246;chte kann ihn auch f&#252;llen. Wenn der Teig in drei gleich gro&#223;e St&#252;cke geschnitten wurde das ganze flach und l&#228;nglich ausrollen, mit Marmelade o.&#228;. bestreichen, und erst danach die W&#252;rste formen. Danach einfach weiter wie beim nicht gef&#252;llten Zopf.</p>
<p>Am Ende einfach in Scheiben schneiden, Marmelade und Butter daneben und essen! Viel Spa&#223;&#8230;..</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-316" title="ZopfaufTeller" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/10/ZopfaufTeller.jpg" alt="ZopfaufTeller" width="525" height="394" /></p>
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		<title>Erfrischende Limettencreme</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Creme Legere]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Gelantine]]></category>
		<category><![CDATA[Limetten]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Und weil mir das Buch &#8220;Gesund schmeckt besser&#8221; von Gordon Ramsay so gut gef&#228;llt, gibt&#8217;s nochmal was daraus, diesmal einen Nachtisch: Limettencreme. Da ich ja auch nicht so der gro&#223;e Nachtischler bin, passte mir sowohl das fruchtige, als auch die simple Zubereitung gut in den Kram. Aber auch hier musste ich etwas die Angaben ver&#228;ndern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und weil mir das Buch <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/20/gordon-ramsay-gesund-schmeckt-besser/">&#8220;Gesund schmeckt besser&#8221; von Gordon Ramsay</a> so gut gef&#228;llt, gibt&#8217;s nochmal was daraus, diesmal einen Nachtisch: Limettencreme. Da ich ja auch nicht so der gro&#223;e Nachtischler bin, passte mir sowohl das fruchtige, als auch die simple Zubereitung gut in den Kram. Aber auch hier musste ich etwas die Angaben ver&#228;ndern &#8211; es kam einfach nicht aus.</p>
<p>Drei (statt im Original zwei) Bl&#228;tter Gelatine einweichen. In der Zwischenzeit 150ml Limettensaft abmessen. Gordon verwendet den Saft von 4 Limetten (das sollen 150ml sein), aber bei mir ergeben das nicht einmal 100ml. Es empfiehlt sich also noch mehrere Limetten in der Hinterhand zu haben oder etwas Limettensaft von Hitchcock (beispielsweise). Dazu noch 50ml Wasser und mit 100g Zucker unter R&#252;hren kurz aufkochen. Den Topf danach von der Platte nehmen und die ausgedr&#252;ckte Gelantine einr&#252;hren. Das ganze nun abk&#252;hlen lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image alignnone" title="Leichte Limettencreme" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4026631707/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2764/4026631707_36ebf5822f.jpg" alt="Leichte Limettencreme" /></a></p>
<p>Zwei Eiwei&#223; schlagen, bis sie etwas steif werden. Jetzt sch&#246;n weitermachen, aber langsam 75g Zucker dazu geben, bis sich eine gl&#228;nzende Masse ergeben hat. So richtig fest wird es aber bei mir nicht, trotz Handr&#252;hrger&#228;t. Deshalb verwende ich auch etwas mehr Gelantine. Sobald der Limettensaft abgek&#252;hlt ist, 200g Creme Legere (die feste, nicht dieses neue fl&#252;ssige Format &#8211; und f&#252;r die Experten unter Euch: Die ohne Kr&#228;uter! <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) und die Eimasse unterheben. Das ganze wird nun in Gl&#228;ser gef&#252;llt &#8211; entweder vier gr&#246;&#223;ere oder acht kleinere. Aber die Menge reicht wirklich eher f&#252;r vier statt f&#252;r acht (wie im Original).</p>
<p>Das ganze nun mehrere Stunden in den K&#252;hlschrank, bis die Masse lecker fest wird. Zum Abschluss etwas Limettenschale dar&#252;ber reiben, ich habe die Sache noch mit ein paar Spritzern gutem Limoncello abgerundet. Ein wirklich leckerer und sommerlicher Nachtisch.</p>
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