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	<title>Topf &#38; Löffel &#187; Rezepte</title>
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	<description>Gerührtes aus der Küche</description>
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		<title>Alfredo &#8211; Der rote Pizzaofen</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2010/01/06/alfredo-der-rote-pizzaofen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Alfredo]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenutensilien]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen Unmut &#252;ber die D&#252;sseldorfer Pizza-Taxen und gleichzeitig meine Fertig-Teig-Version kund tat, habe ich ja ordentlich Dresche in den Kommentaren bezogen. Gar nicht zu unrecht, wie ich mittlerweile festgestellt habe.
Auf der angek&#252;ndigten Suche nach einem Stein f&#252;r den Backofen bin ich relativ schnell auf diverse Foren gesto&#223;en, in denen die gleiche Frage schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen Unmut &#252;ber die D&#252;sseldorfer Pizza-Taxen und gleichzeitig meine<a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/23/selbstgemachte-pizza-die-schnelle-variante/"> Fertig-Teig-Version kund tat</a>, habe ich ja ordentlich Dresche in den Kommentaren bezogen. Gar nicht zu unrecht, wie ich mittlerweile festgestellt habe.</p>
<p>Auf der angek&#252;ndigten Suche nach einem Stein f&#252;r den Backofen bin ich relativ schnell auf diverse Foren gesto&#223;en, in denen die gleiche Frage schon gestellt worden ist. Die Meinung war in den meisten F&#228;llen, dass sich ein Stein f&#252;r einen Backofen (wie ihn auch scheinbar einige Hersteller wie AEG selbst produzieren) nicht lohnt: Ein normaler Backofen wird erstens nicht hei&#223; genug und braucht zweitens viel zu lange zum Vorheizen &#8211; pure Zeit und Stromverschwendung. Des&#246;fteren wurden Pizz&#246;fen empfohlen, oft der rote &#8220;Alfredo&#8221;. Ich war skeptisch. Nach einem Abend in <a href="http://www.chefkoch.de/groups/2,81/Pizza-Alfredo-Fan-Club.html">der dazugeh&#246;rigen Chefkoch.de-Gruppe</a> (und vielen positiven Berichten) entschloss ich mich, den roten Ofen eine Chance zu geben.</p>
<h3>Die gro&#223;e Skepsis&#8230;</h3>
<p>Die Entscheidung fiel einige Wochen vor meinem Geburtstag (der ist Anfang Dezember) und ich entschied mich schweren Herzens zu der Option: &#8220;W&#252;nschen statt selbst kaufen&#8221;.  Der kleine Haken: Auch mein gesamtes Umfeld war dem Ofen so kritisch gegen&#252;ber eingestellt, dass der Alfredo erst an Weihnachten (als absolutes Not-Geschenk!) den Weg in meine K&#252;che fand. &#8220;Das ist doch absoluter Schrott&#8221;, &#8220;der gr&#246;&#223;te M&#252;ll&#8221; und sogar &#8220;fast so eine Schnapsidee wie dein Hot-Dog-Maker&#8221; (der in der Tat absoluter Schrott war) waren die harmlosesten Begr&#252;ndungen. Doch nun war er da. Der Alfredo.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image aligncenter" title="2009-12-27_Alfredo_0024" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4251346233/"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4251346233_fb691c6577.jpg" alt="2009-12-27_Alfredo_0024" /></a></p>
<p>&#8220;Er&#8221; ist dabei der <a href="http://www.amazon.de/Pizzaofen-Pizzamaker-Alfredo-Steinbackfl%C3%A4che-Bratpfanne/dp/B000MWRLVM">Alfredo 9016</a> (normaler Link zu Amazon) und damit die alte Version des Alfredo. Es gibt auch eine neuere Version, die zwar &#252;ber ein Sichtfenster verf&#252;gt, aber schw&#228;cher heizt und deren Heizspiralen tiefer h&#228;ngen. Die Alfredo-Community schw&#246;rt deshalb auf die alte Version. Die wird in der Standardausf&#252;hrung mit einem Schamott-Stein, einer Pfanne und zwei Holzspachteln geliefert, hat drei Hitzestufen und leistet maximal ca. 470 Grad.</p>
<h3>&#8230;und die gro&#223;e &#220;berraschung</h3>
<p>Der Moment der Wahrheit war nun endlich gekommen: Der Teig war geknetet, eine Tomatenso&#223;e gekocht, Zutaten eingekauft, zwei weitere Testpersonen (und Skeptiker!) vor Ort und der Alfredo vorgeheizt. Von den mitgelieferten Holzbrettchen fand die erste Pizza ihren Weg in den ca. 470 Grad hei&#223;en Ofen und nach knappen 4 Minuten war es soweit: Fertig. Der Teig war mir etwas zu dick geraten, aber die Probier-Pizza schmeckte wirklich gut. Also nochmal das Ganze, diesmal aber mit d&#252;nnerem Teig. Bam! Der Teig hatte Blasen geworfen, war richtig dick und der Alfredo auch endlich hei&#223; genug. Diese Pizza war tats&#228;chlich ein absoluter Knaller. Um kurz nach 23 Uhr und insgesamt wohl 12 (!) weiteren (aber kleinen) Pizzen hatte der Alfredo die Probe bestanden.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image aligncenter" title="2009-12-27_Alfredo_0031" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4252126506/"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4052/4252126506_e411ce72c5.jpg" alt="2009-12-27_Alfredo_0031" /></a></p>
<h3>Zwei Wochen sp&#228;ter</h3>
<p>Seit knappen zwei Wochen steht der Alfredo in unserer K&#252;che. Drei l&#228;ngere &#8220;Pizza-Partys&#8221; (inklusive dem Test) haben wir hinter uns, zwei der gr&#246;&#223;ten Skeptiker haben danach den Alfredo ebenfalls bestellt. Kann es eine bessere Anerkennung geben? Der Schamott-Stein des Ofens sieht zwar nicht mehr wirklich sch&#246;n aus, aber die schwarzen kleineren Verf&#228;rbungen waren mir im Vorfeld bekannt &#8211; aber wen sollte es st&#246;ren, solange es so verdammt gut schmeckt?</p>
<p>Die Investition (bzw. das Geschenk) hat sich absolut bezahlt gemacht und ich kann das Ger&#228;t nur w&#228;rmstens weiterempfehlen. Die mitgelieferte Pfanne (f&#252;r Pfannenpizza oder z.B. Gambas) haben wir noch nicht ausprobiert, das folgt aber. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung besteht jetzt eher darin, attraktive Pizza-Variationen zu finden. Aus diesem Grund habe ich hier eine entsprechende Kategorie &#8220;Pizza&#8221; und auch &#8220;Aus dem Alfredo&#8221; angelegt, in der ich &#252;ber den Workflow mit dem Alfredo, &#252;ber Pizza-Variationen und auch alternative Gerichte aus dem Alfredo schreiben werde. Eventuell mitbloggende Skeptiker sind auf diesem Wege herzlich eingeladen, eine &#8220;Topf &amp; L&#246;ffel&#8221;-Pizzaparty zu feiern und sich bekehren zu lassen <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kanelbullar &#8211; Schwedische Zimtschnecken</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/12/16/kanelbuellar-schwedische-zimtschnecken/</link>
		<comments>http://topf-und-loeffel.de/2009/12/16/kanelbuellar-schwedische-zimtschnecken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[
In meinem Schwedenurlaub diesen Sommer habe ich diese k&#246;stliche, kleine S&#252;&#223;speise entdeckt. Jeder Schwede kennt sie, jeder backt sie. Hiernach k&#246;nnt ihr sie auch machen. Passt nat&#252;rlich richtig gut zur Weihnachtszeit. Also, was brauchen wir daf&#252;r? Nicht zu viel exotisches, sondern meist Dinge, die man zu Hause haben kann:
1 Hefew&#252;rfel
155 g Zucker
300 ml Milch
2 Eier
220 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/Kanel1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-367" title="Kanel1" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/Kanel1.jpg" alt="Kanel1" width="750" height="563" /></a></p>
<p>In meinem Schwedenurlaub diesen Sommer habe ich diese k&#246;stliche, kleine S&#252;&#223;speise entdeckt. Jeder Schwede kennt sie, jeder backt sie. Hiernach k&#246;nnt ihr sie auch machen. Passt nat&#252;rlich richtig gut zur Weihnachtszeit. Also, was brauchen wir daf&#252;r? Nicht zu viel exotisches, sondern meist Dinge, die man zu Hause haben kann:</p>
<p>1 Hefew&#252;rfel<br />
155 g Zucker<br />
300 ml Milch<br />
2 Eier<br />
220 g Butter<br />
1 TL Salz<br />
Kardamom<br />
750 g Mehl<br />
2 EL Zimt<br />
2 EL Wasser<br />
Hagelzucker</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/teig1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-368" title="teig1" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/teig1.jpg" alt="teig1" width="750" height="563" /></a></p>
<p>Also, Hefe in ein wenig Milch zerr&#252;hren, die Milch sollte nicht allzu kalt sein. Danach 110 Gramm vom Zucker, die restliche Milch, 1 Ei, 120 Gramm zerlassene Butter, Salz, Mehl und je nach Geschmack ordentlich Kardamom hinzu geben. Jetzt wird das ganze ordentlich verr&#252;hrt und gut kneten. Das dauert dann schonmal zehn Minuten. Also, keine M&#252;digkeit vorsch&#252;tzen! Jetzt abdecken, ab in den lauwarmen Ofen (h&#246;chstens 50°) und 30 Min. gehen lassen.</p>
<p>Nun wird der Teig ausgerollt. das ganze sollte ungef&#228;hr nen halben cm dick sein. Das ganze wird dann mit folgender F&#252;llung bestrichen: einfach 100 Gramm weiche Butter (ungef&#228;hr Zimmertemperatur), 45 Gramm Zucker und den Zimt ordentlich ver&#252;hren.</p>
<p>Hiernach wird das ganze eingerollt und anschliessend in 2-3 cm dicke Scheiben geschnitten und auf einem Backblech verteilt.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/schnittwerk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-369" title="schnittwerk" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/12/schnittwerk.jpg" alt="schnittwerk" width="750" height="563" /></a></p>
<p>So, der gro&#223;teil des Arbeitens ist erledigt. Jetzt arbeitet der Teig und anschlie&#223;end der Ofen. Dat janze geht jetzt f&#252;r 60 Min bis auf doppelte Gr&#246;&#223;e und wandert dann f&#252;r ca. 5 Min. in den Ofen. 220° Hitze machen dann daraus die fertigen Zimtschnecken. Jetzt lecker Kaffee dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bagels richtig zubereitet</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/12/05/bagels-richtig-zubereitet/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Bagel]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Sp&#228;testens seit meinem Trip to NYC bin ich ein absoluter Bagel-Fanboy. Wie man selber hervorragende Bagels macht, hat Can ja erl&#228;utert. Ein anst&#228;ndiger Bagel ist aber erst die halbe Miete, denn auf die richtige Zubereitung kommt es an.
Das Besondere an einem Bagel ist offensichtlich: Da fehlt was. Das typische Bagel-Loch ist aber nicht nur nett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sp&#228;testens seit <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/05/26/the-fast-furious-essen-in-new-york/">meinem Trip to NYC</a> bin ich ein absoluter Bagel-Fanboy.<a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/09/21/new-york-new-york-bagels-selber-machen/"> Wie man selber hervorragende Bagels macht, hat Can ja erl&#228;utert</a>. Ein anst&#228;ndiger Bagel ist aber erst die halbe Miete, denn auf die richtige Zubereitung kommt es an.</p>
<p>Das Besondere an einem Bagel ist offensichtlich: Da fehlt was. Das typische Bagel-Loch ist aber nicht nur nett anzuschauen, sondern ist wichtig f&#252;r die weitere Zubereitung.Der Bagel wird aufgeschnitten und ordentlich gegrillt/getoastet: Kurz, daf&#252;r bei starker Hitze. Nat&#252;rlich nicht so stark, dass wir Holzkohle produzieren. Das Resultat ist das, was einen Bagel so besonders macht: Er ist au&#223;en knusprig, mit leichten R&#246;staromen, daf&#252;r darunter herrlich weich. Das klappt nur dank dem Loch, denn dadurch ist der Bagel &#252;berall gleich dick und die Hitze des Grills/Toasters kann den Bagel gleichm&#228;&#223;ig r&#246;sten. Mit einem Br&#246;tchen-Klumpen kann das nicht funktionieren. Die Bagelst&#228;nde auf den New Yorker Stra&#223;en grillen die Bagel auf solchen Ketten-Grills, die man vielleicht vom Fr&#252;hst&#252;cksbuffet des Club-Urlaubs kennt &#8211; der Bagel wird dabei automatisch &#252;ber die Hitzestelle gezogen.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="flickr-image aligncenter" title="IMG_0209" href="http://www.flickr.com/photos/becre8tive/4159332523/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2599/4159332523_55004c1f0f.jpg" alt="IMG_0209" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Was man nun damit macht, sei jedem selbst &#252;berlassen. Klassischerweise nimmt man nat&#252;rlich gerne etwas Frischk&#228;se und toppt den mit Lachs. In diesem Fall habe ich mir handgeangelten Youkon Wild&amp;Red Wildlachs geg&#246;nnt (zertifizierte nachhaltige Fischerei), frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer, Fleur du Sel, ein paar Spritzer bestes Oliven&#246;l und frische Petersile. Sp&#228;testens jetzt bin ich wieder reif f&#252;r NYC.</p>
<p style="text-align: left;">Noch ein Wort zum Lachs: Man schmeckt die Qualit&#228;tsunterschiede deutlich, denn Lachs ist nicht gleich Lachs. Wildlachs bedeutet, dass dieser frei umherschwimmt und gefangen/geangelt wird. Alles andere ist Zuchtlachs, der in irgendeinem Becken gez&#252;chtet wird. Den Unterschied seht ihr oben, bzw seht ihn nicht: Zuchtlachse sind fett, weil sie kaum Bewegung haben. Das sieht man deutlich im Fleisch, die wei&#223;en Striemen, oftmals fast 30% des ganzen Fisches, sind Fett. Ganz anders oben, nur bestes Fleisch, kein wei&#223;es Fett. Und das schmeckt man eben auch &#8211; deutlich.</p>
<p style="text-align: left;">Nat&#252;rlich sp&#252;rt man das auch ordentlich beim Preis &#8211; gerade wenn man auch auf Lachs achtet, der nachhaltig gefischt wird. Eine 200g Packung Aro <span style="text-decoration: line-through;">Abfal</span>lZuchtlachs kostet vielleicht 2,50 Euro, 75g des Wild&amp;Red daf&#252;r direkt 3,80 Euro. Das ist ein gro&#223;er Unterschied. Daf&#252;r esse ich eben seltener und weniger Lachs, daf&#252;r genie&#223;e ich ihn um so mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mal was klassisches: K&#246;nigsberger Klopse</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/11/25/mal-was-klassisches-koenigsberger-klopse/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Semmeln]]></category>
		<category><![CDATA[Weisswein]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich dachte mir, ich trau mich mal an Mutters Rezeptbuch. Also durchst&#246;bern und was leckeres raussuchen. Et voilá, da hab ich doch glatt die klassischen Klopse mit heller So&#223;e rausjepickt und losgekocht. Mengenangaben findet Ihr am Ende der Beschreibung.
Fangen wir mit den Klopsen selbst an. Hierzu nehmen wir das Hackfleisch, ich nehm ja gern Rind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte mir, ich trau mich mal an Mutters Rezeptbuch. Also durchst&#246;bern und was leckeres raussuchen. Et voilá, da hab ich doch glatt die klassischen Klopse mit heller So&#223;e rausjepickt und losgekocht. Mengenangaben findet Ihr am Ende der Beschreibung.</p>
<p>Fangen wir mit den Klopsen selbst an. Hierzu nehmen wir das Hackfleisch, ich nehm ja gern Rind, halb/halb geht aber auch. Das ganze vermischt man gekonnt mit 2 mehr oder weniger alten Semmeln, die man vorher in Wasser aufgeweicht hat. Dazu einfach das Ei, ein wenig Senf, Salz und Pfeffer und schon haben wir unsere Grundmasse. Daraus formt man dann je nach Lust gr&#246;&#223;ere oder kleinere Kl&#246;pse. Jetzt einfach Salzwasser aufsetzen, oder f&#252;r ein bisschen mehr Geschmack packt man die Klopse in kochende Br&#252;he. Jetzt einfach durchziehen lassen und sich der So&#223;e zuwenden:</p>
<p>Hierf&#252;r die Butter im Topf verfl&#252;ssigen und anschliessend das Mehl dazugeben. Ordentlich mit einem Schneebesen verr&#252;hren und nach und nach die Br&#252;he hinzugeben, damit keine klumpen entstehen. Jetzt noch einen Schuss Wei&#223;wein hinzu geben, je nach Geschmack. Kapern, ein wenig Kapernsaft, Sahne und Zitronensaft rein, nochmal aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und schon haben wir auch die So&#223;e dazu. Jetzt die Klopse mit So&#223;e anrichten, dazu Salzkartoffeln und ein ordentlicher Gurkensalat, und schon haben wir ein klassisches Essen nach Mutterns Art.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/11/Klopse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-352" title="Klopse" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/11/Klopse.jpg" alt="Klopse" width="750" height="563" /></a></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>700-800 gr. Hackfleisch<br />
2 alte Semmeln<br />
1 Ei<br />
500 ml Br&#252;he (f&#252;r die So&#223;e, zum kochen der Klopse nochmal 1-2 l)<br />
100 gr Butter<br />
100 gr Mehl<br />
100 ml Sahne<br />
Wei&#223;wein<br />
Saft von 1/2 Zitrone<br />
Kartoffeln als S&#228;ttigungsbeilage</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Muffins á la Betty Crocker</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/11/11/muffins-a-la-betty-crocker/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Betty Crocker ist ein in den USA sehr beliebter Produzent von hochklassigen Backmischungen. Knapp f&#252;nf Euro(oder mehr) zahlt man f&#252;r eine Backmischung, um dann ganz den American-Way zu sp&#252;ren. Das es bestimmt auch billiger und besser geht, ist mir klar. Aber da ich es nicht so mit dem Backen habe und mich in der Ringeltaube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bettycrocker.com/">Betty Crocker</a> ist ein in den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Betty_Crocker">USA sehr beliebter</a> Produzent von hochklassigen Backmischungen. Knapp f&#252;nf Euro(oder mehr) zahlt man f&#252;r eine Backmischung, um dann ganz den American-Way zu sp&#252;ren. Das es bestimmt auch billiger und besser geht, ist mir klar. Aber da ich es nicht so mit dem Backen habe und mich in der <a href="http://www.ringeltaube.de/">Ringeltaube</a> die Muffin-Mischung so lieb angeguckt hat, habe ich mal einen Selbstversuch gestartet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2529/4026519723_6921f5003d.jpg" alt="Betty Crocker Muffins" /></p>
<p>Viel schreiben kann man nicht: Das Paket enth&#228;lt F&#246;rmchen und die Backmischung. Die muss einfach mit der entsprechenden Menge Wasser vermengt und einem L&#246;ffel gut umger&#252;hrt werden. Das krieg&#8217; sogar ich Back-Legastheniker hin.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2708/4027276524_0f68a58bc5.jpg" alt="Betty Crocker Muffins" /></p>
<p>Danach wird gebacken und fertig sind die Schoko-Muffins der Qualit&#228;tsliga &#8220;okay&#8221;. Kann man machen. Die Muffins sind innen noch leicht weich und klebrig, die geschmolzenen Schoko-Fl&#252;&#223;e wie auf der Packung finden sich leider nicht. Aber ganz annehmbar, daf&#252;r dass es mit so geringem Aufwand zu meistern ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2794/4027279492_68692e1c23.jpg" alt="Schoko-Muffins" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2436/4027282558_c2c5d112ed.jpg" alt="Schoko-Muffins" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Martelli &#8211; Die vielleicht beste Pasta der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall stie&#223; ich auf Pasta der Familie Martelli. Richtig gelesen: Familie. Da ist noch ein Familienbetrieb in der Toskana am Werk, die im Jahr soviel Pasta herstellen wie Barilla in einer Stunde. In Handarbeit und mit viel Liebe wird die Pasta hergestellt, die durch Bronze walzen gepresst und danach vom Wind der Maremma getrocknet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall stie&#223; ich auf Pasta der <a href="http://www.martelli.info/deutsch/chisiamo.htm">Familie Martelli</a>. Richtig gelesen: Familie. Da ist noch ein Familienbetrieb in der Toskana am Werk, die im Jahr soviel Pasta herstellen wie Barilla in einer Stunde. In Handarbeit und mit viel Liebe wird die Pasta hergestellt, die durch Bronze walzen gepresst und danach vom Wind der Maremma getrocknet wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2677/4026536049_6457b488ff.jpg" alt="Martelli Spaghetti" /></p>
<p>Allein die Packung offenbart schon die Qualit&#228;t. Kilopackungen aus gelbem, dicken Papier, verschlossen mit Nieten. Das &#214;ffnen wird fast zur Zeremonie. Und danach? Ist man erstmal Baff. Die Spaghetti sind so viel dicker als die bekannte Massenware. Sofort erkennt man die grobk&#246;rnige Textur. Aber das allersch&#228;rfste: Die Pasta ist oben noch gebogen, dort wo sie &#252;ber der Leine zum Trocknen gehangen hat. Ich habe permanent ein Bild eines nicht allzugro&#223;en toskanischen Hauses vor mir, in dem die Familienmitgliedern ihre Arbeit verrichten.</p>
<p>Und was soll man sagen? <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/30/angetestet-jamie-startet-mediterrane-produktreihe">Im Gegensatz zu den Nudeln (man beachte die Wortwahl) von Jamie Oliver</a>, ist das wirkliche Pasta. Den Unterschied schmeckt man, bei&#223;t man. Fantastisch.Was man allerdings tunlichst nicht machen sollte ist, die Pasta mit irgendwelchen Fertigpestos zu entweihen. Sie hat einfach besseres verdient.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2425/4026532301_ea00795ffd.jpg" alt="Pastakochen" /></p>
<p>Googelt man nach der Pasta, wird man Preise knapp unter 6 Euro als Standard finden. Zu viel? Immerhin ist es eine Kilopackung, w&#228;hrend normale Lieferanten in 500g Verpacken. Bleiben also knapp 2,90 Euro f&#252;r 500g Spitzenpasta &#8211; ein Preis der nicht zu hoch gegriffen ist. Im Vergleich mit den Preisen der Konkurrenz, die bei weitem nicht die Qualit&#228;t liefert, ist das sogar ein absoluter Schnapper. Ich mache jetzt erstmal eine gr&#246;&#223;ere Bestellung fit <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>W&#252;rzige Linsensuppe indischer Art</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Linsensuppe muss ja nicht immer Kartoffelst&#252;cken und Mettwurst sein. Indisch geht&#8217;s auch. Reicht f&#252;r 4 Personen als Vorspeise oder f&#252;r 2 als Hauptgericht.
Eine fein gehackte Zwiebeln, 2 fein gehackte Knoblauchzehen und etwas gehackten Chili in Oliven&#246;l sanft and&#252;nsten. 1 EL Tomatenmark, 1 TL gemahlener Kreuzk&#252;mmel (Ground Cumin), 1 TL gemahlener Koriander, 2 TL Garam Masala, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linsensuppe muss ja nicht immer Kartoffelst&#252;cken und Mettwurst sein. Indisch geht&#8217;s auch. Reicht f&#252;r 4 Personen als Vorspeise oder f&#252;r 2 als Hauptgericht.</p>
<p>Eine fein gehackte Zwiebeln, 2 fein gehackte Knoblauchzehen und etwas gehackten Chili in Oliven&#246;l sanft and&#252;nsten. 1 EL Tomatenmark, 1 TL gemahlener Kreuzk&#252;mmel (Ground Cumin), 1 TL gemahlener Koriander, 2 TL Garam Masala, 1 TL gemahlener Ingwer und 1 TL Kurkuma dazugeben und vermengen. Nun ca. 300g gewaschene Linsen (getrocknete, nicht die eingeweichten aus der B&#252;chse &#8211; wenn es geht rote Linsen) und 1 Liter Gefl&#252;gelfond dazugeben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2777/4027362176_a2783d35c2.jpg" alt="W&#252;rzige Linsensuppe" /></p>
<p>K&#246;cheln lassen bis die Linsen weich sind, eventuell Fl&#252;ssigkeit nachgeben. Mit einem P&#252;rierstab ordentlich darum runfurhwerken, aber nicht alles p&#252;rieren. Etwas Struktur darf schon bleiben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem Klecks Joghurt und ein paar Spritzern Oliven&#246;l servieren.</p>
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		<title>Carpaccio vom Blockhouse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Carpaccio]]></category>
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		<category><![CDATA[rote Zwiebeln]]></category>
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		<description><![CDATA[In diversen Supermarkt Tiefk&#252;hltruhen st&#246;&#223;t man auf das Fleisch der Steakhouse-Kette Blockhouse. Unter anderem gibt es auch ein Paket mit zwei Portionen Carpaccio, das mit knapp 5 Euro nicht ganz billig ist. Daf&#252;r ist man aber vom Blockhouse auch Qualit&#228;t gewohnt und wird nicht entt&#228;uscht.

Das Fleisch ist wirklich gut und auch d&#252;nn aufgeschnitten. Einziger Nachteil: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diversen Supermarkt Tiefk&#252;hltruhen st&#246;&#223;t man auf das Fleisch der Steakhouse-Kette Blockhouse. Unter anderem gibt es auch ein Paket mit zwei Portionen Carpaccio, das mit knapp 5 Euro nicht ganz billig ist. Daf&#252;r ist man aber vom Blockhouse auch Qualit&#228;t gewohnt und wird nicht entt&#228;uscht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2443/4027309810_c19bc134c7.jpg" alt="DSC_6139" /></p>
<p>Das Fleisch ist wirklich gut und auch d&#252;nn aufgeschnitten. Einziger Nachteil: Es ist so d&#252;nn, dass sich nicht eine Portion einzeln entnehmen l&#228;sst, weil beide an der Trennfolie fest gefroren sind. Mit Gewalt kommt man auch nicht weiter, sonst bricht das d&#252;nne Fleisch-Eis. Bleibt also wirklich nur, beide Portionen zu verarbeiten &#8211; das kriegen wir aber hin, oder? <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch die Auftauzeit von der angegebenen Stunde haut nicht so ganz hin. Zwei Stunden au&#223;erhalb des K&#252;hlschranks sollten es schon mindestens sein. Danach hat man aber wirklich wunderbares Fleisch, dass man aber nochmal anst&#228;ndig auf dem Teller drapieren sollte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2616/4026582857_e8a4d2b494.jpg" alt="Carpaccio" /></p>
<p>Bei der weiteren Zubereitung steht f&#252;r mich definitiv das Fleisch im Vordergrund &#8211; es hat die n&#246;tige Qualit&#228;t und war auch entsprechend teuer. Wieso also den Geschmack &#252;berdecken? Was man damit macht, ist nat&#252;rlich einem selbst &#252;berlassen. Mir schmeckt die Kombination mit einem hauchd&#252;nn aufgeschnittenem Champignon (quasi ein Champignon-Carpaccio) und etwas roter Zwiebel. Dazu grob gemahlener Pfeffer, Fleu du Sel, etwas frisch geriebener Parmesan, bestes Oliven&#246;l und etwas frischer Zitronensaft. Bombe.</p>
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		<title>Putenstreifen auf Rotwein-Tomatenso&#223;e</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Wok]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Mungbohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Putenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Sojasoße]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier eine recht schnelle aber k&#246;stliche Mahlzeit.
Ich wollte was leckeres mit Reis zaubern und habe mal K&#252;hlschrank und Vorratsraum durchst&#246;bert.  Da habe ich ein paar Sachen gefunden, mit denen man was gutes zaubern kann. Hier das Ergebnis zum nachkochen: Erstmal eine ordentliche Portion Putenbrust in Streifen schneiden und marinieren (Soja-So&#223;e, Oliven&#246;l, Salz, Pfeffer, Senf). W&#228;rend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine recht schnelle aber k&#246;stliche Mahlzeit.</p>
<p>Ich wollte was leckeres mit Reis zaubern und habe mal K&#252;hlschrank und Vorratsraum durchst&#246;bert.  Da habe ich ein paar Sachen gefunden, mit denen man was gutes zaubern kann. Hier das Ergebnis zum nachkochen: Erstmal eine ordentliche Portion Putenbrust in Streifen schneiden und marinieren (Soja-So&#223;e, Oliven&#246;l, Salz, Pfeffer, Senf). W&#228;rend das ganze jetzt sch&#246;n einzieht, einfach Pilze, M&#246;hren und Gurke in Streifen bzw. St&#252;cke schneiden. Jetzt sollten auch ein paar Tomaten in kleine St&#252;cke geschnitten werden.</p>
<p>Jetzt geht es an den Herd. In einer Pfanne die Tomaten mit eigenem Saft und einem Schuss Oliven&#246;l braten. Jetzt saften die Tomaten ordentlich und k&#246;cheln vor sich hin, also packt man ordentlich Zucker, Salz und Pfeffer dran gibt etwas Senf dazu und l&#228;sst es weiter, auf niedriger Stufe, vor sich hin reduzieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-329" title="Reisaufteller" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/10/Reisaufteller.jpg" alt="Reisaufteller" width="525" height="394" /></p>
<p>in der zweiten Pfanne braten wir nun die Putenbrust zusammen mit ein wenig Tomatenmark an. Hierzu sollte die ganze Marinade mit in die Pfanne. wenn die Marinade quasi weg gebraten ist und das Fleisch so eben gar, einfach das Gem&#252;se plus eine Hand voll Mungbohnen-Keimlinge dazu geben und kurz braten., so dass alles noch sch&#246;n knackig bleibt. W&#228;hrenddessen sollte etwas Wein in die So&#223;e gegossen werden, ruhig ein ordentlicher Schuss, die So&#223;e f&#228;rbt sich dadurch ein wenig dunkler und bekommt ein etwas wilderes Aroma. Jetzt die So&#223;e noch abschmecken und mit ein paar frischen Kr&#228;utern und Dill w&#252;rzen.</p>
<p>W&#228;hrend der ganzen Prozedur habe ich noch leckeren Jasmin-Reis gekocht (1 Tasse Reis, 2 Tassen Wasser)&#8230;Jetzt einfach Reis, dann Tomaten-Rotwein So&#223;e und dann Fleisch und Gem&#252;se drauf, et voila: Guten Appetit!</p>
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		<title>Pasta mit Lammragout</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/10/29/pasta-mit-lammragout/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lammkeule]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeer]]></category>
		<category><![CDATA[Natives Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Passata]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich schon eine sch&#246;ne Lammkeule holt, darf man auch was davon haben. Die Reste deshalb einfach nach dem Festmahl klein schneiden und in die restliche So&#223;e legen. Je nachdem wie viel Bratenso&#223;e ihr hattet, m&#252;sst ihr mit einem bis zwei zwei Litern Passata auff&#252;llen. Falls auch zu wenig Fleisch &#252;brig geblieben ist: Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/28/lammkeule-mit-paprika-und-orangen">schon eine sch&#246;ne Lammkeule holt, darf man auch was davon haben</a>. Die Reste deshalb einfach nach dem Festmahl klein schneiden und in die restliche So&#223;e legen. Je nachdem wie viel Bratenso&#223;e ihr hattet, m&#252;sst ihr mit einem bis zwei zwei Litern Passata auff&#252;llen. Falls auch zu wenig Fleisch &#252;brig geblieben ist: Etwas (Bio-) Rindergulasch l&#228;sst sich hervorragend dazugeben, erh&#246;ht nur etwas die Kochzeit.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2774/4027389422_30f4d89744.jpg" alt="Lammragout mit Penne" /></p>
<p>Etwas gehackten Knoblauch und ein Lorbeerblatt zugeben und drei Stunden langsam k&#246;cheln lassen. Aufpassen, dass es nicht zu wenig Fl&#252;ssigkeit wird, ansonsten mit Wein oder Wasser auff&#252;llen. Das Fleisch sollte wirklich zerfallen und eins werden mit der So&#223;e. Das werdet ihr schon merken. Eine halbe Stunde vor dem Ende noch 500g frischen Tomaten (oder guten Dosentomaten) und gehackten Rosmarin dazugeben. Danach mit Salz und Peffer abschmecken, ein B&#252;ndel frisch gehackten Basilikum und eine handvoll frisch geriebenen Parmesan unterheben.</p>
<p>Etwas von der So&#223;e dann mit der Pasta vermengen und auf den Teller geben. Nochmal eine ordentliche Kelle des Ragouts oben drauf, etwas Parmesan und mit bestem Oliven&#246;l abrunden. Daran kann ich mich tot essen, absolut lecker.</p>
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