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	<title>Topf &#38; Löffel &#187; Fleisch</title>
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	<description>Gerührtes aus der Küche</description>
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		<title>Mal was klassisches: K&#246;nigsberger Klopse</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich dachte mir, ich trau mich mal an Mutters Rezeptbuch. Also durchst&#246;bern und was leckeres raussuchen. Et voilá, da hab ich doch glatt die klassischen Klopse mit heller So&#223;e rausjepickt und losgekocht. Mengenangaben findet Ihr am Ende der Beschreibung.
Fangen wir mit den Klopsen selbst an. Hierzu nehmen wir das Hackfleisch, ich nehm ja gern Rind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte mir, ich trau mich mal an Mutters Rezeptbuch. Also durchst&#246;bern und was leckeres raussuchen. Et voilá, da hab ich doch glatt die klassischen Klopse mit heller So&#223;e rausjepickt und losgekocht. Mengenangaben findet Ihr am Ende der Beschreibung.</p>
<p>Fangen wir mit den Klopsen selbst an. Hierzu nehmen wir das Hackfleisch, ich nehm ja gern Rind, halb/halb geht aber auch. Das ganze vermischt man gekonnt mit 2 mehr oder weniger alten Semmeln, die man vorher in Wasser aufgeweicht hat. Dazu einfach das Ei, ein wenig Senf, Salz und Pfeffer und schon haben wir unsere Grundmasse. Daraus formt man dann je nach Lust gr&#246;&#223;ere oder kleinere Kl&#246;pse. Jetzt einfach Salzwasser aufsetzen, oder f&#252;r ein bisschen mehr Geschmack packt man die Klopse in kochende Br&#252;he. Jetzt einfach durchziehen lassen und sich der So&#223;e zuwenden:</p>
<p>Hierf&#252;r die Butter im Topf verfl&#252;ssigen und anschliessend das Mehl dazugeben. Ordentlich mit einem Schneebesen verr&#252;hren und nach und nach die Br&#252;he hinzugeben, damit keine klumpen entstehen. Jetzt noch einen Schuss Wei&#223;wein hinzu geben, je nach Geschmack. Kapern, ein wenig Kapernsaft, Sahne und Zitronensaft rein, nochmal aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und schon haben wir auch die So&#223;e dazu. Jetzt die Klopse mit So&#223;e anrichten, dazu Salzkartoffeln und ein ordentlicher Gurkensalat, und schon haben wir ein klassisches Essen nach Mutterns Art.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/11/Klopse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-352" title="Klopse" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/11/Klopse.jpg" alt="Klopse" width="750" height="563" /></a></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>700-800 gr. Hackfleisch<br />
2 alte Semmeln<br />
1 Ei<br />
500 ml Br&#252;he (f&#252;r die So&#223;e, zum kochen der Klopse nochmal 1-2 l)<br />
100 gr Butter<br />
100 gr Mehl<br />
100 ml Sahne<br />
Wei&#223;wein<br />
Saft von 1/2 Zitrone<br />
Kartoffeln als S&#228;ttigungsbeilage</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carpaccio vom Blockhouse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Carpaccio]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
		<category><![CDATA[Fleu du sel]]></category>
		<category><![CDATA[Natives Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[rote Zwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronensaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In diversen Supermarkt Tiefk&#252;hltruhen st&#246;&#223;t man auf das Fleisch der Steakhouse-Kette Blockhouse. Unter anderem gibt es auch ein Paket mit zwei Portionen Carpaccio, das mit knapp 5 Euro nicht ganz billig ist. Daf&#252;r ist man aber vom Blockhouse auch Qualit&#228;t gewohnt und wird nicht entt&#228;uscht.

Das Fleisch ist wirklich gut und auch d&#252;nn aufgeschnitten. Einziger Nachteil: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diversen Supermarkt Tiefk&#252;hltruhen st&#246;&#223;t man auf das Fleisch der Steakhouse-Kette Blockhouse. Unter anderem gibt es auch ein Paket mit zwei Portionen Carpaccio, das mit knapp 5 Euro nicht ganz billig ist. Daf&#252;r ist man aber vom Blockhouse auch Qualit&#228;t gewohnt und wird nicht entt&#228;uscht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2443/4027309810_c19bc134c7.jpg" alt="DSC_6139" /></p>
<p>Das Fleisch ist wirklich gut und auch d&#252;nn aufgeschnitten. Einziger Nachteil: Es ist so d&#252;nn, dass sich nicht eine Portion einzeln entnehmen l&#228;sst, weil beide an der Trennfolie fest gefroren sind. Mit Gewalt kommt man auch nicht weiter, sonst bricht das d&#252;nne Fleisch-Eis. Bleibt also wirklich nur, beide Portionen zu verarbeiten &#8211; das kriegen wir aber hin, oder? <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch die Auftauzeit von der angegebenen Stunde haut nicht so ganz hin. Zwei Stunden au&#223;erhalb des K&#252;hlschranks sollten es schon mindestens sein. Danach hat man aber wirklich wunderbares Fleisch, dass man aber nochmal anst&#228;ndig auf dem Teller drapieren sollte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2616/4026582857_e8a4d2b494.jpg" alt="Carpaccio" /></p>
<p>Bei der weiteren Zubereitung steht f&#252;r mich definitiv das Fleisch im Vordergrund &#8211; es hat die n&#246;tige Qualit&#228;t und war auch entsprechend teuer. Wieso also den Geschmack &#252;berdecken? Was man damit macht, ist nat&#252;rlich einem selbst &#252;berlassen. Mir schmeckt die Kombination mit einem hauchd&#252;nn aufgeschnittenem Champignon (quasi ein Champignon-Carpaccio) und etwas roter Zwiebel. Dazu grob gemahlener Pfeffer, Fleu du Sel, etwas frisch geriebener Parmesan, bestes Oliven&#246;l und etwas frischer Zitronensaft. Bombe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lammkeule mit Paprika und Orangen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Edelsüße Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Gemahlener Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[geräucherte Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Lammkeule]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Familienbesuch ansteht, darf es ja schon mal was sein. Was leckeres. Wie zum Beispiel eine Lammkeule, die nicht ganz so viel Arbeit macht.
Der wichtigste Part beginnt aber schon beim Einkauf: Die Auswahl der richtigen Lammkeule. Lamm ist nicht gleich Lamm. Schlechte Qualit&#228;t riecht und schmeckt man, das ist der penetrante lammige Geschmack. Bah. Lamm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Familienbesuch ansteht, darf es ja schon mal was sein. Was leckeres. Wie zum Beispiel eine Lammkeule, die nicht ganz so viel Arbeit macht.</p>
<p>Der wichtigste Part beginnt aber schon beim Einkauf: Die Auswahl der richtigen Lammkeule. Lamm ist nicht gleich Lamm. Schlechte Qualit&#228;t riecht und schmeckt man, das ist der penetrante lammige Geschmack. Bah. Lamm ist das Fleisch der Extreme: Entweder richtig lecker oder verdammt ekelhaft. Deshalb gilt: Keine halben Sache. Bei Lammfleich wird nicht gespart. Top Qualit&#228;t kaufen oder gar nix. Aus Profikreisen wurde mir zudem angetragen, dass Neuseel&#228;ndisches am Besten sein soll, von irischem sollte man die Finger lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2677/4026625637_9c6e7c177d.jpg" alt="Lammkeule" /></p>
<p>Was wir brauchen ist also eine Keule, das geht auch preislich. Entscheidender ist vielmehr die Gr&#246;&#223;e. Ich habe eine Keule von knappen 2 Kilo gehabt, wovon ich bestimmt nochmal 300-400g Fett und Sehnen entfernt habe. Das hat dann zwar f&#252;r 4 Personen dicke gereicht, trotzdem waren manche Scheiben nicht so sch&#246;n. Besser ist da schon eine gr&#246;&#223;ere Keule, sonst ist das Fleisch zu durchsetzt. Aus dem Rest kann man ja nachher Ragout machen &#8211; nix kommt um.</p>
<p>Wie erw&#228;hnt: Die Keule wird von &#252;berfl&#252;ssigem Fett (die dicken Knorpels) befreit. Eine d&#252;nnere Fettschicht auf der Oberseite darf bleiben, wird aber kreuzweise eingeschnitten. Aus 1 TL edels&#252;&#223;er Paprika, 2 TL ger&#228;uchertem Paprikapulver, 1 TL gemahlenem Ingwer und etwas Oliven&#246;l bereiten wir uns eine leckere Marinade und schmieren die Keule ein.</p>
<p>Die Keule kommt auf ein Gitter in einem mit etwas Wasser gef&#252;llten Br&#228;ter und wird mit Orangenscheiben belegt. Ich gebe zus&#228;tzlich in den Br&#228;ter noch etwas Wurzelgem&#252;se, Knoblauch und ein paar Orangenviertel. Der Ofen ist auf Ober- und Unterhitze (210 Grad) vorgeheizt und die Keule wird eingeschoben. Nach ca. 20 Minuten nehmen wir die Orangenscheiben von der Keule runter und reduzieren die Hitze auf 190 Grad. Tipp: Sollte das Fleisch an manchen Stellen zu dunkel werden, einfach eine Orangenscheibe darauf legen. Nach den ersten 20 Minuten kann man mit weiteren 20 Minuten pro 500g rechnen &#8211; es soll ja noch rosa in der Mitte sein.</p>
<p>Die Keule auf einen warmen Teller legen, mit Alufolie locker bedecken und 10 Minuten ruhen lassen. Der Fleischsaft kann sich so wieder verteilen und es bleibt sch&#246;n saftig. In dieser Zeit k&#246;nnt ihr den Bratensatz aus dem Br&#228;ter sch&#246;pfen  und verarbeiten. Ich hatte w&#228;hrend das Fleisch im Backofen war schon etwas Wurzelgem&#252;se angeschwitzt, mit Wein und zwei Gl&#228;sern Bratenfond abgel&#246;scht und eingekocht. Zum Schluss die So&#223;e durch ein Sieb geben, w&#252;rzen und eben mit dem Sud aus dem Br&#228;ter vermischen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2599/4027382788_8292595d1d.jpg" alt="Lammkeule" /></p>
<p>Als Beilage gab es ein P&#252;ree aus S&#252;&#223;kartoffeln und Pastinaken. Dazu beides einfach sch&#228;len, kochen, stampfen. Mit etwas Butter, Milch und frischen Kr&#228;utern (Thymian, Rosmarin, Oregano) abschmecken &#8211; ein ganz besonderes Kartoffelp&#252;.</p>
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