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	<title>Topf &#38; Löffel &#187; Pasta</title>
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	<description>Gerührtes aus der Küche</description>
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		<title>Martelli &#8211; Die vielleicht beste Pasta der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall stie&#223; ich auf Pasta der Familie Martelli. Richtig gelesen: Familie. Da ist noch ein Familienbetrieb in der Toskana am Werk, die im Jahr soviel Pasta herstellen wie Barilla in einer Stunde. In Handarbeit und mit viel Liebe wird die Pasta hergestellt, die durch Bronze walzen gepresst und danach vom Wind der Maremma getrocknet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall stie&#223; ich auf Pasta der <a href="http://www.martelli.info/deutsch/chisiamo.htm">Familie Martelli</a>. Richtig gelesen: Familie. Da ist noch ein Familienbetrieb in der Toskana am Werk, die im Jahr soviel Pasta herstellen wie Barilla in einer Stunde. In Handarbeit und mit viel Liebe wird die Pasta hergestellt, die durch Bronze walzen gepresst und danach vom Wind der Maremma getrocknet wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2677/4026536049_6457b488ff.jpg" alt="Martelli Spaghetti" /></p>
<p>Allein die Packung offenbart schon die Qualit&#228;t. Kilopackungen aus gelbem, dicken Papier, verschlossen mit Nieten. Das &#214;ffnen wird fast zur Zeremonie. Und danach? Ist man erstmal Baff. Die Spaghetti sind so viel dicker als die bekannte Massenware. Sofort erkennt man die grobk&#246;rnige Textur. Aber das allersch&#228;rfste: Die Pasta ist oben noch gebogen, dort wo sie &#252;ber der Leine zum Trocknen gehangen hat. Ich habe permanent ein Bild eines nicht allzugro&#223;en toskanischen Hauses vor mir, in dem die Familienmitgliedern ihre Arbeit verrichten.</p>
<p>Und was soll man sagen? <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/30/angetestet-jamie-startet-mediterrane-produktreihe">Im Gegensatz zu den Nudeln (man beachte die Wortwahl) von Jamie Oliver</a>, ist das wirkliche Pasta. Den Unterschied schmeckt man, bei&#223;t man. Fantastisch.Was man allerdings tunlichst nicht machen sollte ist, die Pasta mit irgendwelchen Fertigpestos zu entweihen. Sie hat einfach besseres verdient.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2425/4026532301_ea00795ffd.jpg" alt="Pastakochen" /></p>
<p>Googelt man nach der Pasta, wird man Preise knapp unter 6 Euro als Standard finden. Zu viel? Immerhin ist es eine Kilopackung, w&#228;hrend normale Lieferanten in 500g Verpacken. Bleiben also knapp 2,90 Euro f&#252;r 500g Spitzenpasta &#8211; ein Preis der nicht zu hoch gegriffen ist. Im Vergleich mit den Preisen der Konkurrenz, die bei weitem nicht die Qualit&#228;t liefert, ist das sogar ein absoluter Schnapper. Ich mache jetzt erstmal eine gr&#246;&#223;ere Bestellung fit <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pasta mit Lammragout</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lammkeule]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeer]]></category>
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		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Passata]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich schon eine sch&#246;ne Lammkeule holt, darf man auch was davon haben. Die Reste deshalb einfach nach dem Festmahl klein schneiden und in die restliche So&#223;e legen. Je nachdem wie viel Bratenso&#223;e ihr hattet, m&#252;sst ihr mit einem bis zwei zwei Litern Passata auff&#252;llen. Falls auch zu wenig Fleisch &#252;brig geblieben ist: Etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/10/28/lammkeule-mit-paprika-und-orangen">schon eine sch&#246;ne Lammkeule holt, darf man auch was davon haben</a>. Die Reste deshalb einfach nach dem Festmahl klein schneiden und in die restliche So&#223;e legen. Je nachdem wie viel Bratenso&#223;e ihr hattet, m&#252;sst ihr mit einem bis zwei zwei Litern Passata auff&#252;llen. Falls auch zu wenig Fleisch &#252;brig geblieben ist: Etwas (Bio-) Rindergulasch l&#228;sst sich hervorragend dazugeben, erh&#246;ht nur etwas die Kochzeit.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2774/4027389422_30f4d89744.jpg" alt="Lammragout mit Penne" /></p>
<p>Etwas gehackten Knoblauch und ein Lorbeerblatt zugeben und drei Stunden langsam k&#246;cheln lassen. Aufpassen, dass es nicht zu wenig Fl&#252;ssigkeit wird, ansonsten mit Wein oder Wasser auff&#252;llen. Das Fleisch sollte wirklich zerfallen und eins werden mit der So&#223;e. Das werdet ihr schon merken. Eine halbe Stunde vor dem Ende noch 500g frischen Tomaten (oder guten Dosentomaten) und gehackten Rosmarin dazugeben. Danach mit Salz und Peffer abschmecken, ein B&#252;ndel frisch gehackten Basilikum und eine handvoll frisch geriebenen Parmesan unterheben.</p>
<p>Etwas von der So&#223;e dann mit der Pasta vermengen und auf den Teller geben. Nochmal eine ordentliche Kelle des Ragouts oben drauf, etwas Parmesan und mit bestem Oliven&#246;l abrunden. Daran kann ich mich tot essen, absolut lecker.</p>
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		<title>Versnobbte Pasta</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 20:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Agli/Peperoncini Spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[San Marzano Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor kurzem habe ich bei dem Internet-Feinkosth&#228;ndler Gourmondo eine kleinere Bestellung aufgegeben. Da durften nat&#252;rlich auch Pasta-Zutaten nicht fehlen. Als erste “Amtshandlung” nach der Bestellung gab es dann eine ganz simple Pasta – die Zutaten und deren Qualit&#228;t sollten in den Vordergrund treten.
Grundlage der einfachen Pastaso&#223;e waren San Marzano Tomaten, die am Fu&#223;e des Vesuv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/vernsobbtepasta_titel.jpg"><img style="display: inline" title="vernsobbtepasta_titel" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/vernsobbtepasta_titel_thumb.jpg" alt="vernsobbtepasta_titel" width="750" height="150" /></a></p>
<p>Vor kurzem habe ich bei dem Internet-Feinkosth&#228;ndler Gourmondo eine <span style="text-decoration: line-through;">kleinere</span> Bestellung aufgegeben. Da durften nat&#252;rlich auch Pasta-Zutaten nicht fehlen. Als erste “Amtshandlung” nach der Bestellung gab es dann eine ganz simple Pasta – die Zutaten und deren Qualit&#228;t sollten in den Vordergrund treten.</p>
<p>Grundlage der einfachen Pastaso&#223;e waren <a href="http://www.gourmondo.de/Produkt-Details/Sarno-San-Marzano-Tomaten-Vorteilspack-5-Dosen-1-gratis-1-Set/1001148701?p=1">San Marzano Tomaten</a>, die am Fu&#223;e des Vesuv angebaut werden. In einem Topf zwei fein gehackte Schalotten und eine fein gehackte Knochblauchzehe sanft anschwitzen, die San Marzano Tomaten dazu geben und die So&#223;e kurz aufkochen lassen. Salzen, Pfeffern und mit einem frisch gezupften Bund Basilikum abschmecken. Dazu gab es <a href="http://www.gourmondo.de/Produkt-Details/Lensi-Spaghetti-AglioPeperoncini-500g-Beutel/1000007901?p=3">Spaghetti Aglio/Peperoncini</a>, die eine leichte Sch&#228;rfe mitbringen. Zusammen mit etwas bestem Oliven&#246;l w&#228;re das Gericht nun schon fertig und sehr schmackhaft.</p>
<p>Als Fleischliebhaber gab es bei uns noch mit frischem Basilikum, Rosmarin und Zitronenabrieb marinierte H&#228;hnchenbrust vom Grill, etwas Rucola und frisch gehobeltem Parmesank&#228;se dazu. Muss man aber alles nicht machen.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/vernsobbtepasta_1.jpg"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto" title="vernsobbtepasta_1" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/07/vernsobbtepasta_1_thumb.jpg" alt="vernsobbtepasta_1" width="370" height="248" /></a></p>
<p>Die Qualit&#228;t der Tomaten schmeckt man am besten im direkten Vergleich verschiedener Dosentomaten. W&#228;hrend man bei Discounter-Dosen oder auch manchen M&#246;chtegern-Qualit&#228;ts-Tomaten-f&#252;r-einen-happigen-Preis deutlich die S&#228;ure &#252;berwiegt, schmecken die Marzano Tomaten wirklich fruchtig und fast schon s&#252;&#223;. Das Weglassen s&#228;mtlicher Zutaten wie Sellerie, M&#246;hren, Lorbeer, Nelken und Co. macht aus der So&#223;e etwas, so komisch sich das anh&#246;ren mag, spektakul&#228;r Unspektakul&#228;res. Die Spaghetti geben dem ganzen noch den richtigen Kick.</p>
<p>Auch wenn die Marzano Tomaten sicherlich eine hohe Qualit&#228;t haben, knapp zwei Euro f&#252;r eine B&#252;chse des “roten Goldes” sind schon nicht ohne. Ich halte daher den restlichen Dosenvorrat f&#252;r besondere Gerichte zur&#252;ck und vertraue ansonsten weiterhin auf meine Standardtomaten – in der Metro gibt es wunderbare von Da Ciro f&#252;r knapp 0,70 Cent pro Dose. Im Preisleistungsvergleich sind die unschlagbar. Die Spaghetti (gibt es auch als Vorratspack und wurden auch zum Gl&#252;ck so geordert) werden allerdings ihren festen Platz in der Vorratsecke finden.</p>
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		<title>Can&#8217;s Lasagne</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/06/12/meine-lasagne/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Can</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagneblätter]]></category>
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		<description><![CDATA[Also ich habe mich auch nochmal an einer Lasagne probiert und muss sagen, es war gut.
Hier nun mein Ergebnis, und f&#252;r Euch mein Rezept. Als Grundstock brauchen wir eine vern&#252;nftige Bolognese-So&#223;e, nat&#252;rlich leicht abgwewandelt. Hierzu nehmen wir ein gutes Pfund Hackfleisch, Bio nat&#252;rlich, Fr&#252;hlingszwiebeln, Scharlotten, Knoblauch, Senf, Tomatenmark und etwas Frischk&#228;se.
Zun&#228;chst ab mit den Scharlotten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe mich auch nochmal an einer Lasagne probiert und muss sagen, es war gut.</p>
<p>Hier nun mein Ergebnis, und f&#252;r Euch mein Rezept. Als Grundstock brauchen wir eine vern&#252;nftige Bolognese-So&#223;e, nat&#252;rlich leicht abgwewandelt. Hierzu nehmen wir ein gutes Pfund Hackfleisch, Bio nat&#252;rlich, Fr&#252;hlingszwiebeln, Scharlotten, Knoblauch, Senf, Tomatenmark und etwas Frischk&#228;se.</p>
<p>Zun&#228;chst ab mit den Scharlotten und den fein gew&#252;rfelten, wei&#223;en Enden der Fr&#252;hlingszwiebeln in die Pfanne. In Butter oder Oliven&#246;l (ich nehme gerne von beiden ein bisschen, das riecht gro&#223;artig, vor Allem wenn noch der Knoblauch dazu kommt!) sch&#246;n glasig anbraten. Bevor das Fleisch dazu kommt noch den gehackten Knoblauch kurz, scharf anbraten. Jetzt einfach Hackfleisch rein und mit reichlich Tomatenmark anbraten! Hier blo&#223; nicht sparen. Ich nehme auch gerne noch ausreichend Senf zum anbraten hinzu.</p>
<p>Hiernach ne gute Mischung aus gew&#252;rfelten und passierten Tomaten hinterher, das ganze mit Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum, Chili und Cayenne Pfeffer w&#252;rzen, Sch&#228;rfe je nach Gusto und ein wenig Frischk&#228;se hinterher. <a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/06/lasagnecan.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-125" title="lasagnecan" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/06/lasagnecan-150x150.jpg" alt="lasagnecan" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ich lass die So&#223;e gerne ein, zwei Stunden durchziehen, verst&#228;rkt den Geschmack nochmal ordentlich. F&#252;r die Lasagne nehme ich keine Bechamel, sondern lediglich etwas Sahne/Schmand und Milch und w&#252;rze diese Mischung mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat. Jetzt Pasta, Sahne, So&#223;e, Pasta, Sahne, So&#223;e etc.! On the Top nun noch Mozarella und Parmesan (Ich nehm auch gerne noch ein wenig mittelalten Gouda!) und ab in den hei&#223;en Backofen f&#252;r 20 Min. Hier ruhig ordentlich Powern, ich hab die letzte Lasagne in einem Gasofen gemacht, da kann man w&#228;hlen zwischen hei&#223;, hei&#223; und hei&#223;!</p>
<p>Danach ein wenig abk&#252;hlen lassen&#8230;et voilá! Feddich! Dazu ein leckerer Salat. Die S&#228;ure tut dann gut.</p>
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		<title>Simple Lasagne</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/05/17/simple-lasagne/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 17:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Creme Fraiche]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
Ich habe ja schon kund getan, dass ich Pasta liebe. Dazu geh&#246;rt aber eigentlich nicht Lasagne, habe ich ausw&#228;rts noch nie bestellt und koche sie auch eher selten. 
Zuletzt habe ich eine Variante von Jamie Oliver abgewandelt probiert &#8211; und war schwer angetan. Das Grundrezept stammt urspr&#252;nglich aus &#34;Jamies Kochschule&#34;, ein Buch dass &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/lasagne-start.jpg"><img border="0" alt="lasagne_start" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/lasagne-start-thumb.jpg" width="750" height="150" /></a> </p>
<p>Ich habe ja schon kund getan, <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/04/19/rustikale-bolognese/">dass ich Pasta liebe</a>. Dazu geh&#246;rt aber eigentlich nicht Lasagne, habe ich ausw&#228;rts noch nie bestellt und koche sie auch eher selten. </p>
<p>Zuletzt habe ich eine Variante von Jamie Oliver abgewandelt probiert &#8211; und war schwer angetan. Das Grundrezept stammt urspr&#252;nglich aus &quot;<a href="http://www.amazon.de/Jamies-Kochschule-Jeder-kann-kochen/dp/3831013225">Jamies Kochschule</a>&quot;, ein Buch dass &#8211; wie ich finde &#8211; v&#246;llig falsch eingesch&#228;tzt wird. Zwar richtet es sich an Kochmuffeln und Anf&#228;nger, es ist aber innerhalb k&#252;rzester Zeit zu meinem Lieblingskochbuch avanciert. Die Rezepte sind vor allem eins: Simpel. Kein Schnick, tagelanges Suchen der Zutaten und vor allem eine Reduktion aufs Wesentliche. Kein unn&#246;tiger Pimp. Da ich sowieso zu der Spezies geh&#246;re, die sich ein Rezept einmal durchliest und danach nach eigenem Gusto kocht, sehe ich dass auch alles als nicht zu tragisch an.</p>
<p>Grundlage in dem Rezept ist wieder mal eine <a href="http://topf-und-loeffel.de/2009/04/19/rustikale-bolognese/">gute Tomatenso&#223;e, im Grunde wie im Rezept zur klassischen Bolognese</a>. Diesmal aber tats&#228;chlich mit Hackfleisch (Bio-Qualit&#228;t, wenn man schon Hack nimmt). Direkt nachdem die Zwiebeln glasig und der Knoblauch kurz angebraten ist, gebe ich das Hack hinzu. Die scheinbar britische Variante, die Jamie oft verwendet, dass Hackfleisch in die fertige So&#223;e zu packen und dann gar kocheln zu lassen, ist &#252;berhaupt nicht mein Fall. Dadurch zerflie&#223;t das Fleisch geradezu und es gibt eine ganz eklige Konsistenz. </p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/lasagne-1.jpg"><img border="0" alt="lasagne_1" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/lasagne-1-thumb.jpg" width="370" height="248" /></a> <a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/lasagne-2.jpg"><img border="0" alt="lasagne_2" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/lasagne-2-thumb.jpg" width="370" height="248" /></a> </p>
<p>Hat man die Tomatenso&#223;e fertig, ist die halbe Miete geschafft. Bechamel-So&#223;e muss man n&#228;mlich nicht anr&#252;hren, stattdessen wird Creme Fraiche genommen. Ich salze und pfeffere die Creme Fraiche (500g), mische etwas Joghurt und den Abrieb einer Zitrone unter &#8211; das macht alles etwas frischer. Danach wird geschichtet: Bolognese &#8211; Pasta &#8211; Creme Fraiche &#8211; Bolognese &#8211; Pasta &#8211; Creme Fraiche &#8211; Bolognese &#8211; Pasta &#8211; Creme Fraiche. Zum Schluss noch Tomatenscheiben, Basilkumbl&#228;tter und Parmesan auflegen. Wer es k&#228;sig mag, nimmt noch etwas Mozarella &#8211; aber vorsichtig: Nicht zu viel, und sch&#246;n zerpfl&#252;cken. Sonst gibt&#8217;s nachher Mozarella-Pf&#252;tzen und das braucht keiner. Alles mit etwas Oliven&#246;l betr&#228;ufeln und mit Alufolie bedeckt 20 Minuten in den Ofen (Ober-Unterhitze bei 180 Grad). Danach die Folie abnehmen und ca. 30 Minuten nochmal backen, bis es eine sch&#246;ne braune Kruste gibt.</p>
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		<title>Rustikale Bolognese</title>
		<link>http://topf-und-loeffel.de/2009/04/19/rustikale-bolognese/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 16:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Zu jedem Gericht gibt es eine Geschichte, die man irgendwo aufgeschnappt hat. Mein wei&#223; nicht ob es stimmt, h&#246;rt sich zumeist aber plausibel oder sogar witzig an und eine gute Geschichte zum Essen kann auch nicht schaden. So sollen z.B. Maultaschen im L&#228;ndle ja &#34;Herrgotts Bescheisserle&#34; genannt werden, weil man in der Fastenzeit unbemerkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/bolognese-start1.jpg"><img border="0" alt="bolognese_start" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/bolognese-start-thumb1.jpg" width="750" height="150" /></a> </p>
<p>Zu jedem Gericht gibt es eine Geschichte, die man irgendwo aufgeschnappt hat. Mein wei&#223; nicht ob es stimmt, h&#246;rt sich zumeist aber plausibel oder sogar witzig an und eine gute Geschichte zum Essen kann auch nicht schaden. So sollen z.B. Maultaschen im L&#228;ndle ja &quot;Herrgotts Bescheisserle&quot; genannt werden, weil man in der Fastenzeit unbemerkt Fleisch genie&#223;en konnte.</p>
<p>Ich liebe ja Pasta. Sie ist so vielseitig und ich k&#246;nnte tagelang verschiedene Nudelgerichte essen, ohne dass mir langweilig beim Essen w&#252;rde. Deshalb ist auch meine Lieblingsgeschichte die der klassischen Bolognese. Bolognese war urspr&#252;nglich ein Gericht der armen Leute und wurde auch dementsprechend zubereitet &#8211; mit einfachen Zutaten. Hackfleisch, dass durch sterile Fleischw&#246;lfe gedreht wird gibt es auch noch nicht solange wie die urspr&#252;ngliche Bolognese. Das Original wurde also ohne Hackfleisch hergestellt, stattdessen hat man einfach &#252;brig gebliebene Fleischst&#252;cke, die man nicht gut verarbeiten konnte, in einen gro&#223;en Topf geschmissen und solange gekocht, bis das Fleisch zart war und vom Knochen abgefallen ist. Mehr also eine Art Ragout.</p>
<h3>Das Rezept</h3>
<p>Grundlage ist immer eine kr&#228;ftige Tomatenso&#223;e. Zwiebeln (2), M&#246;hren (2), Sellerie (1 St&#252;ck), Knoblauch (soviel man mag) und die fein gehackten Stengel frischen Basilikums (1 Bund) schwitzt man in einem gro&#223;en Topf oder Br&#228;ter solange an, bis alles etwas Farbe bekommen hat. Danach gibt man drei Dosen gute italienische Eiertomaten hinzu, Lorbeerbl&#228;tter, Nelken (lasse ich immer weg) und salzt und pfeffert alles etwas.</p>
<p><a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/bolognese-14.jpg"><img border="0" alt="bolognese_1" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/bolognese-1-thumb4.jpg" width="370" height="247" /></a>&#160;<a href="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/bolognese-23.jpg"><img border="0" alt="bolognese_2" src="http://topf-und-loeffel.de/wp-content/uploads/2009/05/bolognese-2-thumb4.jpg" width="370" height="248" /></a></p>
<p>Jetzt kommt das Fleisch hinzu. Ich mache meine Bolognese selten mit Hackfleisch, sondern nehme gerne verschiedene Fleischsorten, z.B. die Hochrippe vom Rind. Wenn ich aber mal nicht zum Metzger komme und am Wochenende unbedingt Bolognese haben will, nehme ich auch gerne (auch Schleichwerbung) zwei Pakete vom BioBio-Gulasch, dass man bei Plus bekommt. Alles grob zerkleinern und ab in den Topf und Fl&#252;ssigkeit auff&#252;llen, z.B. eine Flasche Weisswein.</p>
<p> Jetzt braucht man vor allem Eines: Zeit und Geduld. Auf niedriger bis mittlerer Stufe muss das ganze leicht dahink&#246;cheln, egal ob auf dem Herd oder im Backofen (dann wird es so sch&#246;n cremig, finde ich). Dabei immer wieder die So&#223;e kontrollieren und bei Bedarf Fl&#252;ssigkeit nachgeben. Je nachdem welches Fleisch ihr genommen habt, braucht das ganze schon mal f&#252;nf Stunden oder mehr. Am Ende m&#252;sst ihr das Fleisch mit der Gabel zerteilen (und ggf. vom Knochen abziehen) k&#246;nnen, so dass ihr ein wunderbares Ragout habt. Mit frischen Basilikum, Salz, Pfeffer, nativem Oliven&#246;l abschmecken, etwas frischen Parmigiano-Reggiano unterheben. Die gekochten Nudeln (Spaghetti, Linguine oder Malfadine) dazugeben und alles sch&#246;n vermengen.</p>
<p>Ich stelle gerne den ganzen Br&#228;ter auf den Tisch, zusammen mit einem sch&#246;nen St&#252;ck Parmesan, dem Hobel und einer Flasche gutem Oliven&#246;l. Dann kann sich jeder nach Herzenslust bedienen und es schindet schon etwas Eindruck <img src='http://topf-und-loeffel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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