Pasta
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Pasta mit Lammragout

Wenn man sich schon eine schöne Lammkeule holt, soll man auch etwas länger davon genießen dürfen. Die Reste deshalb einfach nach dem Festmahl klein schneiden und in die restliche Soße legen. Je nachdem wie viel Bratensoße ihr hattet, müsst ihr mit einem bis zwei zwei Litern Passata auffüllen. Falls auch zu wenig Fleisch übrig geblieben ist: Etwas (Bio-) Rindergulasch lässt sich hervorragend dazugeben, erhöht nur etwas die Kochzeit.

Lammragout mit Penne

Etwas gehackten Knoblauch und ein Lorbeerblatt zugeben und drei Stunden langsam köcheln lassen. Aufpassen, dass es nicht zu wenig Flüssigkeit wird, ansonsten mit Wein oder Wasser auffüllen. Das Fleisch sollte wirklich zerfallen und eins werden mit der Soße. Das werdet ihr schon merken. Eine halbe Stunde vor dem Ende noch 500g frischen Tomaten (oder guten Dosentomaten) und gehackten Rosmarin dazugeben. Danach mit Salz und Peffer abschmecken, ein Bündel frisch gehackten Basilikum und eine handvoll frisch geriebenen Parmesan unterheben.

Etwas von der Soße dann mit der Pasta vermengen und auf den Teller geben. Nochmal eine ordentliche Kelle des Ragouts oben drauf, etwas Parmesan und mit bestem Olivenöl abrunden. Daran kann ich mich tot essen, absolut lecker.

Kategorie: Pasta

von

Jahrgang 1983 und wohnhaft in Düsseldorf-Oberbilk. Hat sich mal einen Hot-Dog-Maker zum Geburtstag gewünscht, den er niemals benutzt hat. Im Gegensatz zu seinem Weber-Grill, der das ganze Jahr über in Benutzung ist.

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