Fleisch
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Putenstreifen auf Rotwein-Tomatensoße

Hier eine recht schnelle aber köstliche Mahlzeit.

Ich wollte was leckeres mit Reis zaubern und habe mal Kühlschrank und Vorratsraum durchstöbert.  Da habe ich ein paar Sachen gefunden, mit denen man was gutes zaubern kann. Hier das Ergebnis zum nachkochen: Erstmal eine ordentliche Portion Putenbrust in Streifen schneiden und marinieren (Soja-Soße, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Senf). Wärend das ganze jetzt schön einzieht, einfach Pilze, Möhren und Gurke in Streifen bzw. Stücke schneiden. Jetzt sollten auch ein paar Tomaten in kleine Stücke geschnitten werden.

Jetzt geht es an den Herd. In einer Pfanne die Tomaten mit eigenem Saft und einem Schuss Olivenöl braten. Jetzt saften die Tomaten ordentlich und köcheln vor sich hin, also packt man ordentlich Zucker, Salz und Pfeffer dran gibt etwas Senf dazu und lässt es weiter, auf niedriger Stufe, vor sich hin reduzieren.

in der zweiten Pfanne braten wir nun die Putenbrust zusammen mit ein wenig Tomatenmark an. Hierzu sollte die ganze Marinade mit in die Pfanne. wenn die Marinade quasi weg gebraten ist und das Fleisch so eben gar, einfach das Gemüse plus eine Hand voll Mungbohnen-Keimlinge dazu geben und kurz braten., so dass alles noch schön knackig bleibt. Währenddessen sollte etwas Wein in die Soße gegossen werden, ruhig ein ordentlicher Schuss, die Soße färbt sich dadurch ein wenig dunkler und bekommt ein etwas wilderes Aroma. Jetzt die Soße noch abschmecken und mit ein paar frischen Kräutern und Dill würzen.

Während der ganzen Prozedur habe ich noch leckeren Jasmin-Reis gekocht (1 Tasse Reis, 2 Tassen Wasser)…Jetzt einfach Reis, dann Tomaten-Rotwein Soße und dann Fleisch und Gemüse drauf, et voila: Guten Appetit!

Kategorie: Fleisch

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Jahrgang 1982, geborener Düsseldorfer, Video- und politischer Mensch und Netzwerker. Can liebt das Backen und entspannt beim sich beinahe-in-Trance-kneten. Auch bei ihm ist das alleine kochen seit diesem Jahr Geschichte.

2 Kommentare

  1. Also wenn ich jetzt mal ganz ehrlich bin, reizt mich das gerade nicht zum nachkochen ;)
    Die Mischung Senf-Dill-Rotwein-Gurke wirkt doch da etwas befremdlich auf meiner einer.
    Da ich mit asiatischen Gewürzen gut ausgestattet bin, gehe ich meistens dann eher verstärkt in die Richtung in Punkto Gewürze und Zutaten.
    Bei der Zubereitung würde ich noch erwähnen wollen, dass das Fleisch zuerst scharf angebraten werden muss, bevor Du die Marinade dazu gibst. Sonst köchelt das ja nur von Anfang an.

  2. Da hast Du natürlich Recht, schön scharf anbraten.
    Ja, so gaaanz asiatisch ist das ganze auch nicht, nur die Zubereitung von Gemüse und Fleisch, schön in Streifen geschnitten und scharf angebraten, damit alles noch schön knackig ist.
    Was die Mischung Senf-Dill-Rotwein angeht: Das rockt! Ich war auch erst selbst skeptisch, aber es funktioniert. Du musst natürlich ziemlich sparsam mit dem Dill sein, aber der Rest funktioniert.

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