Salt- & Pepperball von Chef’n

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Seit Weihnachten bin ich im Besitz zweier Gewürzmühlen von Chef’n: Dem Saltball und dem Pepperball.

Der erste Eindruck: Gut aussehen tun sie ja, die beiden Bälle. Und darauf kam es mir auch ehrlicherweise etwas an, als ich sie auf meinen Wunschzettel gesetzt habe. In der Küche ist das aber eher zweitrangig und im Praxistest am Herd können dann beide Bälle nicht wirklich mithalten: Die Griffe fühlen sich etwas unstabil an und man hat das Gefühl, sie könnten brechen. Tun sie aber bislang nicht. Praktisch hingegen ist, dass man nur eine Hand braucht – dafür mahlt man dann aber auch entsprechend länger, als man es mit einer normalen Gewürzmühle tun würde. Wesentlich länger. Ein Ausschlusskriterium für das Arbeiten direkt am Herd. Dafür klappt das Nachfüllen problemlos, auch wenn die Öffnungen etwas klein geraten sind.

Nach dem ersten Testeinsatz am offenen Topf, habe ich mich dazu entschieden meinen bisherigen Salz- und Pfeffermühlen von Stoha treu zu bleiben. Für den Einsatz am Esstisch eignen sich die Bälle von Chef’n aber allemal und machen dort eine gute Figur.

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Über :

Jahrgang 1983 und wohnhaft in Düsseldorf-Oberbilk. Hat sich mal einen Hot-Dog-Maker zum Geburtstag gewünscht, den er niemals benutzt hat. Im Gegensatz zu seinem Weber-Grill, der das ganze Jahr über in Benutzung ist.

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2 Kommentare

  1. So, der erste Eintrag damit es sich etwas füllt. Los geht’s!

  2. Ich hab sie auch, aber zu Ostern von Mama geschecnkt bekommen. Sie sind richtig süß :D

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